{"Web service name":"Hans Christian Andersen Bibliography","Bibliography website URL":"https:\/\/andersen.sdu.dk\/forskning\/bib\/","0":{"ID":"10347","URI":"https:\/\/andersen.sdu.dk\/service\/biblio\/10347","Item title":"Levensschets van den beroemden deenschen dichter Johannes Christiaan Andersen","Item description":"Anon., Levensschets van den beroemden deenschen dichter Johannes Christian Andersen. I: <em>Nieuwe Keur van nuttige en aangename Mengelingen<\/em>. J. C. van Kesteren, Amsterdam 1838. Pp. 291-316.\r\n<p class=\"HCAH\">(Bibliografisk kilde: HCAH 1997\/382)<\/p>","Item language":["dut"],"Item publication date (YYYY-MM-DD)":"1838-00-00"},"1":{"ID":"11963","URI":"https:\/\/andersen.sdu.dk\/service\/biblio\/11963","Item title":"Hans Christian Andersen. Eine biographische Skizze.","Item description":"Jenssen, G. F. v.: \"Hans Christian Andersen. Eine biographische Skizze\". I: <em>Nur ein Geiger! <\/em> I-III. Fr. Vieweg &amp; Sohn, Braunschweig 1838. - Ogs\u00e5 tidsskrifttrykt [IMC G.4-6]. P\u00e5 Hollandsk i: <em> t was maar een speelman<\/em>, I-II. Hendrik Frijlink, Amsterdam 1840. I pp. iii-xxxii. [Nl 4] \r\n<blockquote>Hans Christian Andersen.<br>\r\n(Eine biographische Skizze.)<br>\r\nDas Jugendleben dieses Dichters liefert einen eben so sch\u00f6nen als tr\u00f6stlichen Beweis von dem oft wunderbaren Walten der Vorsehung, und bekr\u00e4ftigt auf's Neue die alte Wahrheit, wie das echte Talent im Kampfe mit Widerw\u00e4rtigkeiten erstarkt, und trotz aller sich ihm in den Weg stemmenden Hindernisse seine Bestimmung zu erreichen wei\u00df. Zwar hat Marmier w\u00e4hrend seines vorj\u00e4hrigen Aufenthalts in Kopenhagen in dem Oktoberhefte der Revue de Paris eine Skizze von Andersens Leben gegeben, die im Wesentlichen richtige Angaben enth\u00e4lt, allein der Unterzeichnete sieht sich in den Stand gesetzt, ein vollst\u00e4ndigeres Bild des Jugendlebens und der bisherigen literarischen Th\u00e4tigkeit des Dichters zu entwerfen, und kann f\u00fcr die Zuverl\u00e4ssigkeit seiner Angaben um so mehr einstehen, als ihm alle Data vom Dichter selbst erz\u00e4hlt sind, so da\u00df sein bescheidenes Verdienst bei Entwerfung der folgenden Skizze sich auf die Zusammenstellung und den Vortrag beschr\u00e4nkt. Nichtsdestoweniger schmeichelt er sich, es werden diese Angaben dem Leser des \"Geigers\" willkommen sein, da er die vollkommenste \u00dcberzeugung hegt, es werde der junge Dichter einst, wenn auch nicht in dem Sinne, wie es ihm die Sybille von Odense Prophezeite, so doch in einer andern, in einer edlern Bedeutung, die Aufmerksamkeit des deutschen Publikums auf sich ziehen.<br>\r\n\"Das Schicksal der Dichter,\" sagt Marmier, \"hat mich oft an das erinnert, was nach der Erz\u00e4hlung der Feenm\u00e4hrchen bei der Geburt der Kinder vorgeht. Wenn ein Kind zur Welt kommt, verl\u00e4\u00dft eine gute Fee ihren luftigen Wagen, n\u00e4hert sich demselben mit sanftem L\u00e4cheln und verleiht ihm, indem sie einen Ku\u00df auf seine Stirn dr\u00fcckt, die guten Eigenschaften des Herzens und Gaben des Geistes. Kaum aber hat sie zu sprechen aufgeh\u00f6rt, so erscheint auch schon eine andere Fee. Diese tritt nicht ger\u00e4uschvoll auf, sie kommt nicht im goldenen Wagen angefahren, sie tr\u00e4gt kein Diadem auf ihrem Haupte und keine Blumenskrone in ihrer Hand; sie h\u00fcllt sich in einen Trauermantel, schleicht sich in das Haus, wo sie nicht erwartet wird, und tritt ungeladen in das Zimmer. Bei ihrem Erscheinen verstummt das L\u00e4cheln der \u00fcbrigen G\u00e4ste, und wenn sie sich wieder entfernt, f\u00fchlen Die, welche sie ber\u00fchrte, und Die, auf welche der finstere Glanz ihrer Blicke fiel, Herzklemmen und k\u00f6nnen nicht wieder froh werden. Die Absicht dieser Fee ist nicht, da Werk der Gro\u00dfmuth ihrer Vorg\u00e4ngerin zu zerst\u00f6ren. Sie l\u00e4\u00dft dem Kinde daher auch die guten Eigenschaften, welche sie ihm nicht zu rauben vermag, h\u00e4uft aber auf seinen Pfad erm\u00fcdende Hindernisse und Furcht einfl\u00f6\u00dfende Gefahren; sie verurtheilt ihn zur Ertragung von Seelenleiden, bitteren T\u00e4uschungen und schmerzliche Entmuthigungen jeglicher Art. So wandelt das Kind zwichen der Leitung seines guten Schutzgeistes und seines b\u00f6sen D\u00e4mons einher, bald lau gemacht von Sorgen, bald ermuthigt von edlen Gef\u00fchlen; bald von ehrgeizigen Tr\u00e4umen einem fernen Ziele n\u00e4hergebracht, und bald gesenkten Hauptes \u00fcber die unerwarteten St\u00fcrme, welche ihn bedrohen. Wohl ihm, wenn er sich von keiner Beschwerde aufhalten l\u00e4\u00dft, und wenn er die Last der Hitze und die Unebenheiten seines Weges zu ertragen und \u00fcberwinden vermag! Dann harret seiner die Siegespalme am Ende der Kampfbahn. Viele aber erm\u00fcden auf halbem Wege, bleiben hier stehen und lassen, indem sie sich weigern, weiter zu gehen, Diejenigen an sich vor\u00fcber, welche sonst ihre Hinterm\u00e4nner waren.<br>\r\n\"Der d\u00e4nische Dichter, dessen Leben ich hier wiedererz\u00e4hle, ist einer von den M\u00e4nnern, die von ihrer fr\u00fchesten Jugend an den Kampf der Gedanken mit dem Verh\u00e4ngni\u00df zu bestehen hatten, ein Mann wie Burns (Jenssen: Robert Bruns, schottischer Dichter, geb. 1758 bei Mauchline in Ayrshire, war der Sohn eines armen G\u00e4rtners. Siehe dessen Poetical works, 4 Bde., London 1809, und dazu die Reliques of R. Bruns, 1812.) und Hogg (Hague?) (Jenssen: Charles Hague, ber\u00fchmter Violinspieler und Tonsetzer, geb. 1769 zu Tadester [Tadcaster] in Yorkshire, ward 1794 Bachelor of Music und Doctor zu Cambridge; starb 1812.) *, die vom Schicksal bestimmt schienen, ihr Leben unbemerkt in einem Dorfe zu beschlie\u00dfen, und doch von einer instinktm\u00e4ssigen Ahnung ihres Berufes f\u00fcr Kunst und Wissenschaft, unterst\u00fctzt von einem festen Willen, in die Welt der gro\u00dfen St\u00e4dte hineingezogen wurden. W\u00e4hrend meines Aufenthalts in Kopenhagen (1837) trat eines Tages ein gro\u00dfer junger Mann in mein Zimmer, dessen furchtsames und befangenes Benehmen, und etwas unbeholfene Manieren einer kleinen Braut h\u00e4tten mi\u00dffallen k\u00f6nnen, dessen freundliches Wesen und offenes ehrliches Gesicht aber bei'm ersten Zusammentreffen Sympathie und Vertrauen erweckten. Das war Andersen. Ich hatte eben einen Band seiner Werke auf meinem Tische liegen; die Bekanntschaft war also bald gemacht. \u2013 Die Dichtkunst ist eine Art Freimaurerei; Diejenigen, welche ihr huldigen, sind einander von einem Ende der Welt zum andern verwandt; sie sprechen ein Wort, machen ein Zeichen, und alsbald wissen sie, da\u00df sie Br\u00fcder sind. Die, welche vereint leben, theilen sich gegenseitig in einer Elegie die t\u00e4glichen Regungen ihrer Herzen mit; Die sich auf fremdem Boden begegnen, erz\u00e4hlen einander, gleich frommen Pilgern, was Weges sie bisher wanderten, und durch welche St\u00e4dte sie gekommen. So kam es denn, da\u00df Andersen, nachdem wir einige Stunden in poetischer Conversation mit einander zugebracht hatten, die so ganz geeignet ist, das Herz aufzuschlie\u00dfen und gegenseitige Ergie\u00dfungen hervorzurufen, mir von den Widerw\u00e4rtigkeiten erz\u00e4hlte, die er erlebt hatte, und als ich ihn darauf bat, mich mit seiner Lebensgeschichte bekannt zu machen, theilte er mir folgende Details dar\u00fcber mit.\" \u2013 So weit Marmier!<br>\r\nAndersens Gro\u00df\u00e4ltern waren einst wohlhabend, und besa\u00dfen einen Hof auf dem Lande, es stie\u00dfen ihnen aber allerlei Ungl\u00fccksf\u00e4lle zu, von welchen doch der schlimmste war, da\u00df der Mann den Verstand verlor. Die arme Frau zog nun nach Odense, und brachte ihren einzigen Sohn dort in die Lehre bei einem Schuhmacher. Voll regen Lebens fand der Knabe sich anfangs besser in sein Schicksal, als sp\u00e4ter; er benutzte seine Freistunden, um Holberg zu lesen, verfertigte Spielsachen und dichtete einige Arien. Kaum zwanzig Jahre alt, heirathete er ein junges M\u00e4dchen, das eben so arm war als er, und so gro\u00df war ihre D\u00fcrftigkeit, da\u00df sie nicht einmal ein Brautbett hatten, weshalb der angehende Ehemann selbst eins zurechtzimmern mu\u00dfte. Es war eben ein Graf gestorben, dessen Sarg auf einem h\u00f6lzernen Gestelle ruhte, das nach dem Begr\u00e4bnis verkauft wurde. Der junge Br\u00e4utigam erstand es, und verarbeitete es zu seinem k\u00fcnftigen Ehebette; doch mu\u00df die Arbeit nicht sehr vollkommen gewesen sein, da die schwarzen Trauerleisten noch nach Jahren an dem Bette zu sehen waren. Auf eben diesem Gestelle, worauf die gr\u00e4fliche Leiche paradirt hatte, reich und todt, lag nach Verlauf eines Jahres, am 2. April 1805, arm, aber lebendig, das Pfand der ehelichen Liebe, Hans Christian Andersen. Als das neugeborne Kind in der Kirche getauft wurde, schrie es himmelhoch, wor\u00fcber der m\u00fcrrische Pastor sehr verdrie\u00dflich wurde und in seinem \u00c4rger \u00e4u\u00dferte, es schrie das Ding, als w\u00e4re es eine Katze, was die Mutter entsetlich betr\u00fcbte. Einer der Gevatter tr\u00f6stete sie indessen mit der Versicherung, je lauter das Kind schreie, desto sch\u00f6ner werde es einst singen, und das beruhigte sie.<br>\r\nAndersens Vater war nicht ohne Bildung, die Mutter aber war ganz Herz. Die beiden Eheleute lebten gut mit einander, aber der Mann f\u00fchlte sich doch nicht gl\u00fccklich; nie suchte er den Umgang seines Gleichen, sondern blieb lieber zu Hause, las aus Holbergs Kom\u00f6dien und Tausend und Eine Nacht vor und machte Perspective und Puppentheater f\u00fcr seinen kleinen Sohn, den er Sonntags auch oft mit nach dem nahen Geh\u00f6lze nahm, wo die Beiden dann gew\u00f6hnlich den ganzen Tag in stiller Einsamkeit mit einander zubrachten. Auch die Gro\u00dfmutter, eine liebensw\u00fcrdige alte Frau, welche die Leiden ihres Hauses mit christlicher Geduld ertrug, wirkte sehr auf das Gem\u00fcth des Knaben. Sie war sehr h\u00fcbsch gewesen, war freundlich gegen Jedermann und daneben \u00fcberaus reinlich in ihren \u00e4rmlichen Kleidern. Wehm\u00fcthig erz\u00e4hlte sie oft, wie ihre Gro\u00dfmutter die Tochter eines reichen und vornehmen Herren in Deutschland gewesen, der in der Stadt Kassel gewohnt habe, da\u00df die Tochter sich aber in einen Kom\u00f6dianten verliebt, ihre \u00c4ltern heimlich verlassen habe und in Armuth gesunken w\u00e4re. \"Und nun m\u00fcssen alle ihre Nachkommen daf\u00fcr b\u00fc\u00dfen!\" seufzte sie dann. Der junge Andersen hing mit ganzem Herzen an dieser guten Gro\u00dfmutter; sie hatte einen Garten am Hospital zu warten, und hier unter den vielen Blumen brachte er die meisten Nachmittage seiner ersten Kindheit zu. Das j\u00e4hrliche Fest, wenn die abgefallenen Bl\u00e4tter im Garten verbrannt wurden, hatten f\u00fcr ihn einen ganz eigenen Reiz, aber die Umgebung der irren Frauen, von denen einige frei umhergehen durften, schreckte ihn sehr. Oft kam eine der W\u00e4rterinnen und f\u00fchrte den klugen kleinen Jungen nach der Spinnstube, wo denn alle die alten Frauen ihn wegen seiner Beredsamkeit lobten, und diese Tugend mit M\u00e4hrchen und Gespenstergeschichten vergalten, die ihm in reichem Ma\u00dfe erz\u00e4hlt wurden, so da\u00df gewi\u00df kein Kind von seinen Jahren je mehr dergleichen Hist\u00f6rchen geh\u00f6rt hatte, als er, aber auch kein Kind abergl\u00e4ublicher sein konnte, als er.<br>\r\nZu Andersens fr\u00fchesten Erinnerungen geh\u00f6rt auch die Anwesenheit der Spanier auf Fyen in den Jahren 1808 und 1809. Ein Soldat vom Regimente Asturien nahm ihn da eines Tages auf den Arm, tanzte unter Freudenthr\u00e4nen, die ihm ohne Zweifel die Erinnerungen an ein in der Heimath hinterlassenes Kind entlockten, mit ihm die Stra\u00dfe entlang, und dr\u00fcckte dann das Madonnabild an die Lippen des Kleinen, woran die fromme Mutter ein gro\u00dfes \u00c4rgerni\u00df nahm. \u2013 In Odense waren damals noch viele alte Festlichkeiten im Gebrauch, die einen tiefen Eindruck auf das reizbare Gem\u00fcth des Knaben machten; die Z\u00fcnfte zogen in Prozession mit ihren Schilden durch die Stadt, die Seeleute hielten Umz\u00fcge in den Fasten, und das Volk wanderte nach der wunderth\u00e4tigen Quelle der heiligen Regisse.<br>\r\nSo verstrichen die ersten Jugendjahre unsers Dichters. Der Vater las indessen flei\u00dfig in der Bibel, warf sie aber eines Tages zu mit den Worten: \"Christus ist ein Mensch gewesen wie wir, aber ein ungew\u00f6hnlicher Mensch,\" wor\u00fcber die Frau in Thr\u00e4nen ausbrach, und auf den Knaben machte die Gottesl\u00e4sterung, wie die Mutter es nannte, einen so heftigen Eindruck, da\u00df er im Stillen f\u00fcr die Seele seines Vaters betete. \"Es giebt keinen andern Teufel, \" fuhr derselbe fort, \"als den, welchen wir im eigenen Busen tragen!\" \u2013 Als er nun eines Morgens erwachte und den Arm, vermuthlich an einem Nagel, geri\u00dft hatte, erkl\u00e4rte die Frau, es sei dies eine Strafe vom Teufel, der ihm doch wenighstens h\u00e4tte zeigen wollen, da\u00df er noch da w\u00e4re. Des Vaters \u00fcble Laune nahm indessen von Tage zu Tage zu; er sehnte sich, in die Welt hinauszukommen. Damals ras\u2019te der Krieg in Deutschland, Napoleon war sein Held, und da nun D\u00e4nemark sich mit Frankreich alliirte, nahm er Dienste bei dem Verst\u00e4rkungsheere als gemeiner Soldat, hoffend, er werde einst als Lieutenant zur\u00fcckkehren. Die Nachbarn aber meinten, es sei Thorheit, sich um Nichts und wieder Nichts todschie\u00dfen zu lassen. Das Corps, wobei er diente, kam jedoch nicht weiter als nach Holstein; der Friede erfolgte, und bald sa\u00df der freiwillige Krieger wieder geborgen in seiner b\u00fcrgerlichen Behausung in Odense. Aber seine Gesundheit hatte gelitten; er erwachte eines Morgens phantasirend, und sprach von Feldz\u00fcgen und Napoleon. Der junge Andersen war damals erst neun Jahre alt; die Mutter sandte ihn nichtsdestoweniger in das n\u00e4chste Dorf, um eine kluge Frau um Rath zu fragen. \"Wird mein armer Vater sterben?\" fragte er \u00e4ngstlich. \"Stirbt Dein Vater,\" antwortete die Sybile, \"so begegnet Dir sein Gespenst auf dem Heimwege.\" Man kann sich denken, welchen Eindruck dieses Orakel auf den ohnehin furchtsamen Knaben mu\u00dfte gemacht haben, denn in der That war sein einziger Trost auf dem R\u00fcckwege nach der Stadt, da\u00df der Vater ja wisse, wie bange ihm, dem S\u00f6hnchen, w\u00e4re, und sich ihm daher gewi\u00df nicht zeigen werde. Er kam auch gl\u00fccklich wieder zur\u00fcck, ohne das Gespenst seines Vaters gesehen zu haben, und am dritten Tage darauf \u2013 starb der Kranke. Von diesem Augenblicke an war der junge Andersen sich selbst \u00fcberlassen; der ganze Unterricht, den er geno\u00df, bestand in einigen Stunden in einer Armenschule, wo er lesen, schreiben und rechnen lernte, die beiden letzten Theile nur sehr unvollkommen.<br>\r\n\tDer arme Knabe fand um diese Zeit Zutritt in dem Hause der Wittwe des 1805 in Odense verstorbenen Pastor Bunkeflod, dessen Name wegen einiger lyrischen Poesien in der d\u00e4nischen Literatur bekannt ist. Er mu\u00dfte der Wittwe und ihrer Schwiegerin laut vorlesen, und hier h\u00f6rte er zum ersten Male die Benennung Dichter und mit welcher Liebe man dieser Eigenschaft an dem Verstorbenen gedachte. Dies machte einen tiefen Eindruck auf den Knaben; er las einige Trauerspiele, und beschlo\u00df dann, auch eine Kom\u00f6die zu schreiben und ein Dichter zu werden, wie es der selige Pastor gewesen. Nun schrieb er auch wirklich ein echtes Trauerspiel, denn alle Personen kamen darin um's Leben, und belegte die Dialoge mit vielen Bibelstellen. Seine beiden ersten Zuh\u00f6rerinnen nahmen dieses erste Werk des angehenden Dichters mit ungetheiltem Beifall auf, und nun durchlief das Ger\u00fccht davon die ganze Stra\u00dfe, Alle wollten das sch\u00f6ne Trauerspiel des witzigen Hans Christian h\u00f6ren. Aber hier war der Beifall keinesweges ungetheilt, die Meisten lachten recht herzlich dar\u00fcber, w\u00e4hrend Andere ihn darob verh\u00f6hnten. Das schmerzte den armen Knaben so sehr, da\u00df er eine ganze Nacht in Thr\u00e4nen zubrachte, und nur durch der Mutter ernste Warnung, sie wolle ihm noch Schl\u00e4ge obendrein geben, wenn er solche Thorheiten nicht fahren lasse, zum Schweigen gebracht werden konnte. Gleichwohl machte er sich im Stillen an die Ausarbeitung eines neuen St\u00fcckes, worin ein Prinz und eine Prinzessin auftraten. Dabei gerieth er aber in gro\u00dfe Verlegenheit, da er gar nicht wu\u00dfte, welche Sprache so hohe Leute f\u00fchrten, und doch meinte, sie k\u00f6nnten unm\u00f6glich so wie andere Menschen sprechen. Endlich kam er auf den Einfall, deutsche und franz\u00f6sische Worte in ihre Reden einzuflechten, so da\u00df die erhabenen Worte dieser f\u00fcrstlichen Personen ein rechtes Kauderwelsch wurden, was aber nach der Meinung des jungen Autors etwas Ungew\u00f6hnliches und Erhabenes war. Auch dieses Meisterst\u00fcck ward der Nachbarschaft bekannt, wor\u00fcber ihn eines Tages wilde Buben auf der Stra\u00dfe mit dem Geschrei verh\u00f6hnten: \"Geht! Geht! da geht der Kom\u00f6dienschreiber!\" \u2013 Aber nicht blo\u00df solche Leute, auch der Schullehrer verkannte ganz das sich in dergleichen Produktionen deutlich verrathende Genie des Knaben; denn als der junge Andersen ihm zu seinem Geburtstage einen Kranz zum Geschenke \u00fcberreichte, worin er ein kleines Gedicht eingeflochten hatte, tadelte er ihn deshalb, und der Lohn, den der kleine Dichter f\u00fcr seinen ersten poetischen Versuch erntete, bestand somit ebenfalls in Kummer und Thr\u00e4nen.<br>\r\n\tIndessen verschlechterte die \u00f6konomische Lage der Mutter sich mehr und mehr, und da der Sohn der Nachbarin in einer Fabrik Geld verdiente, so ward beschlossen, auch den guten Hans Christian dahin zu senden. Die alte Gro\u00dfmutter f\u00fchrte ihn zum Fabrikherrn und weinte recht bittre Thr\u00e4nen, da\u00df das Loos ihres Enkels schon so fr\u00fch der Armuth Sorgen und Kummer sein sollte. In der Fabrik arbeiteten meistens deutsche Gesellen, denen die Kinder oft d\u00e4nische Lieder vorsingen mu\u00dften. Auch Andersen wurde dazu aufgefordert, was er bereitwillig that, denn er wu\u00dfte, da\u00df er mit seinem Gesange Gl\u00fcck machte. Die Nachbarn horchten immer, wenn er im Garten Lieder sang, und einmal hatte ja eine ganze Gesellschaft, die im Garten des vornehmen Nachbars versammelt war, seine reine Stimme bewundert, und ihm Beifall zugeklatscht! Ein \u00e4hnlicher Beifall ward ihm auf der Fabrik zu Theil. Dadurch ermuthigt, sagte Andersen einmal: \"Ich kann auch Kom\u00f6die spielen!\" und recitirte darauf ganze Scenen aus Holbergs Lustspielen. Die anderen Knaben mu\u00dften indessen seine Arbeiten verrichten, aber nur in den ersten Tagen seiner Anstellung ging es ihm so gut. \"Gewi\u00df ist er eine kleine Jungfer!\" sagte, als er eines Tages wieder singen mu\u00dfte, einer der deutschen Arbeiter, und nun umringten ihn die plumpen Gesellen, und behandelten ihn so unzart, da\u00df der versch\u00e4mte Knabe dar\u00fcber erschrocken zu der Mutter floh und sie weinend bat, ihn nicht mehr ind die Fabrik zu senden. Seine Bitte ward auch erf\u00fcllt, denn, sagte die Mutter, sie habe ihn nicht des Verdienstes wegen dorthin gesandt, sondern allein, damit er wohl aufgehoben sein m\u00f6chte, wenn Sie auf Arbeit gehe.<br>\r\n\tDer Knabe sollte zum Theater! hatten mehre Nachbarn ihr gesagt, da sie aber kein anderes Theater kannte, als umreisende Schauspieler, sch\u00fcttelte sie bedenklich den Kopf und beschlo\u00df, ihren Sohn lieber bei einem Schneider in die Lehre treten zu lassen. \u2013 Andersen hatte nun schon das zw\u00f6lfte Jahr erreicht, war sich zu Hause noch immer ganz \u00fcberlassen, und verschlang alle die B\u00fccher, deren er nur habhaft werden konnte. Seine liebeste Lect\u00fcre bestand jedoch in einer alten, prosaischen \u00dcbersetzung des Schakspeare. Mit dazu aus Pappe gemachten Figuren spielte er den ganzen K\u00f6nig Lear  und den Kaufmann von Venedig. \u2013 In's Schauspiel kam er nur sehr selten, da er aber gut bei dem Zetteltr\u00e4ger angeschriben stand, bekam er von diesem alle Kom\u00f6dienzettel, und setzte sich dann Abends vor den Ofen, studirte die Namen der handelnden Personen und unterlegte so allen aufgef\u00fchrten St\u00fccken einen unechten Text.<br>\r\n\tAndersens Lesebegierde und h\u00fcbsche Stimme hatten indessen die Aufmerksamkeit mehrer vornehmer Familien der Stadt auf sich gezogen, von welchen ihn die eine rufen lie\u00df. Des Knaben kindliches Wesen, sein starkes Ged\u00e4chtni\u00df und seine sch\u00f6ne Stimme verliehen ihm in der That etwas ganz Eigenth\u00fcmliches, man sprach davon, und bald ward er in mehre H\u00e4user beschieden. Doch blieb ihm die erste Familie, die ihn mit so vieler Theilnahme aufgenommen, ja ihn sogar einst dem Prinzen Christian vorgestellt hatte, die liebste. Es war dies die Familie des Obersten H\u00f8egh-Guldborg, eines ebenso gebildeten, als g\u00fctigen Mannes, des Bruder des bekannten Dichters.<br>\r\n\tUm diese Zeit verheirathete die Mutter sich wieder, und da der Stiefvater sich durchaus nicht in die Erziehung des Sohnes mischen wollte, so ward unserm Andersen dadurch noch mehr Freiheit zu Theil, als bisher. Spielkameraden hatte er nicht, weshalb er denn oft allein nach dem Geh\u00f6lze wanderte, oder sich zu Hause in eine Ecke setzte, um Puppen f\u00fcr sein kleines Theater zu n\u00e4hen. Die Mutter meinte, da er doch zum Schneider bestimmt sei, w\u00e4re es gut, da\u00df er sich im N\u00e4hen \u00fcbte. W\u00fcrde dies wirklich der Fall, so m\u00fc\u00dften viele sch\u00f6ne Lappen abfalllen, woraus er Sonntags neue Anz\u00fcge f\u00fcr seine Theatergarderobe n\u00e4hen k\u00f6nnte, tr\u00f6stete der Knabe sich.<br>\r\n\tSo kam denn endlich die Zeit der Confirmation heran, wozu der J\u00fcngling die ersten Stiefeln in seinem Leben bekam. Damit sie die Leute sehen konnten, wurden sie \u00fcber die Hosen gezogen, und da nun eine alte N\u00e4hterin ihm aus des verstorbenen Vaters Oberrock ein Confirmationskleid verfertigte, so war der feierliche Anzug vollst\u00e4ndig. Nie noch hatte Andersen so h\u00fcbsche Kleider gehabt. Die Freude dar\u00fcber war so gro\u00df, da\u00df der Gedanke daran ihn sogar in seiner Andacht am Tage der Weihe st\u00f6rte, so da\u00df er Gewissensbisse dar\u00fcber f\u00fchlte und Gott bat, ihm die S\u00fcnde so weltlicher Gedanken zu vergeben, und doch konnte er sich nicht erwehren, im n\u00e4mlichen Augenblicke wieder an die sch\u00f6nen knarrenden Stiefeln zu denken.<br>\r\n\tNach beendigtem Confirmationsfeste sollte denn Andersen nun in die Schneiderlehre treten, allein er bat seine Mutter inst\u00e4ndig, ihn doch nach Kopenhagen reisen und einen Versuch machen zu lassen, bei'm k\u00f6niglichen Theater angestellt zu werden; er las ihr Lebensbeschreibungen ber\u00fchmter M\u00e4nner vor, die ebenso arm wie er gewesen, und versicherte sie, 'er wollte schon auch ein ber\u00fchmter Mann werden. Einige Jahre schon hatte er seine er\u00fcbrigten Schillinge in eine Sparb\u00fcchse gethan, und diese waren nun zu dem unersch\u00f6pflichen Schatze von 13 Reichsbankthalern angewachsen. Der Anblick dieser unerwartet gro\u00dfen Summe erweichte auch das m\u00fctterliche Herz; sie fing an, sich in die W\u00fcnsche ihres Sohnes zu f\u00fcgen, wollte aber doch erst den Ausspruch einer klugen Frau \u00fcber das k\u00fcnftige Schicksal ihres Sohnes h\u00f6ren. Nun ward die Sybille geholt, und nachdem sie in Karten und Kaffee geforscht hatte, erscholl das Orakel:<br>\r\n\t\"Euer Sohn wird ein gro\u00dfer Mann, und ihm zu Ehren wird man einst die Stadt Odense illuminiren.\"<br>\r\n\tEine so gl\u00fcckliche Prophezeiung mu\u00dfte wohl die letzten Hindernisse aus dem Wege r\u00e4umen. \"So reise denn in Gottes Namen!\" sagte die Mutter, als ihr aber die Nachbarn vorhielten, wie unbesonnen es sei, den vierzehnj\u00e4hrigen Knaben nach der gro\u00dfen Stadt reisen zu lassen, in welcher er keine Seele kannte, erwiederte sie: er lasse sie keine Ruhe haben, sie w\u00e4re aber \u00fcberzeugt, er werde schon wieder umkehren, wenn er das gro\u00dfe Wasser s\u00e4he, das er passiren sollte.<brZ\r\n\tAls eine sehr verm\u00f6gende Person am k\u00f6niglichen Theater hatte man dem jungen Andersen eine geweisse T\u00e4nzerin genannt. Er vermochte daher einen allgemeinen gesch\u00e4tzten Mann in Odense, ihm einen Empfehlungsbrief an diese Dame mitzugeben, und nun trat er, versehen mit diesem wichtigen Papiere und seinen 13 Reichsbankthalern, die verh\u00e4ngni\u00dfvolle Reise an. Die Mutter begleitete ihn vor das Thor, und hier erwartete ihn die alte Gro\u00dfmutter, deren sonst so sch\u00f6nes Haar seit wenig Wochen ergraut war. Weinend k\u00fc\u00dfte sie den geliebten Enkel; ihr Schmerz hatte keine Worte, und bald deckte ein k\u00fchles Grab ihren Kummer. \u2013<br>\r\n\tAndersen reis'te nun als blinder Passagier mit der Post nach Nyborg, und erst auf dem gro\u00dfen Belte f\u00fchlte er, wie einsam er nun doch in der Welt dastehe. Sobald er auf Seeland gelandet war, trat er daher an eine abgelegene Stelle, warf sich hier auf die Knie, und flehte zu Gott um H\u00fclfe in seiner verlassenen Lage. Getr\u00f6stet stand er auf, und nun ging es diesen Tag und die folgende Nacht unterbrochen weiter durch St\u00e4dte und D\u00f6rfer, bis er am Montag Morgen des 5ten Septembers 1819 die Th\u00fcrme von Kopenhagen erblickte. An dem Thore mu\u00dfte er absteigen und ging, sein kleines Reiseb\u00fcndel unter dem Arme, in die gro\u00dfe Stadt hinein. Die bekannte Judenfehde, welche sich damals von S\u00fcden nach Norden \u00fcber Europa erstreckte, war hier am Abend vorher ausgebrochen, und die ganze Stadt war in Bewegung; Naomi's Schicksale geben ein treues Bild von dem damaligen Zustande der d\u00e4nischen Hauptstadt. \u2013 Drei Thaler hatte die Reise Gekostet, mit den \u00fcbrigen zehn in der Tasche nahm der kleine Abenteurer nun ein Logis in einem Gasthofe. Seine erste Ausflucht ging nach dem Theater, staunend betrachtete er das stattliche Geb\u00e4ude, umkreis'te es und betete inbr\u00fcnstig, da\u00df es sich ihm doch bald \u00f6ffnen und er ein t\u00fcchtiger Schauspieler werden m\u00f6chte. Damals hatte er gewi\u00df noch keine Ahnung davon, da\u00df zehn Jahre sp\u00e4ter hier eine seiner dramatischen Arbeiten beif\u00e4llig aufgenommen, und zum ersten Male das Publikum anreden sollte.<br>\r\n\tAm folgenden Tage zog er nun die Confirmationskleider an, und begab sich auf den Weg, um sein Empfehlungsschreiben an die einflu\u00dfreiche T\u00e4nzerin abzugeben. Lange lie\u00df die Dame ihn auf der Treppe warten und als er endlich vorgelassen wurde, mi\u00dffiel das linkische und naive Benehmen des Knaben der K\u00fcnstlerin so sehr, da\u00df sie ihn f\u00fcr verwirrt hielt, zumal da sie den Herrn gar nicht kannte, der die Empfehlung ausgestellt hatte. \u2013 Nun wandte sich Andersen an den Director des Theaters, ihn um Anstellung ersuchend, aber auch hier war der Erfolg schlecht. \"Er sei zu mager f\u00fcr das Theater,\" lautete die Antwort. \"O!\" erwiederte Andersen, \"wenn Sie mir 100 Thaler Gage geben, will ich wohl fett werden.\" Der Chef wollte sich jedoch auf diese ungewisse Aussicht auf einen fetteren Rekruten f\u00fcr die k\u00f6nigliche B\u00fchne nicht einlassen, und wies den Supplikanten mit dem Bedeuten ab, man engagire auch nur Leute von Bildung.<br>\r\n\tNiedergeschlagen stand der arme Knabe nun da; er kannte Niemand, der ihm h\u00e4tte Rath und Trost geben k\u00f6nnen, Niemand, an dessen Brust er seine Thr\u00e4nen weinen konnte. Da dachte er an den Tod, und eben dessen Schrecknisse f\u00fchrten ihn zu Gott zur\u00fcck. \"Wenn Alles erst recht ungl\u00fccklich geht, wird er mir helfen,\" sagte er, \"denn so steht es ja in allen B\u00fcchern, die ich gelesen habe.\" Er kaufte sich ein Billet f\u00fcr die Gallerie und sah Paul und Virginie. Die Scenen im zweiten Akt, wo die beiden Liebenden sich trennen, ergriff ihn so sehr, da\u00df er in lautes Schluchzen ausbrach, und die Aufmerksamkeit aller Ansitzenden erregte. Beschwichtigt durch ihr freundliches Zureden, erz\u00e4hlte er nun Allen, wer er sei, wie er hierher gekommen, da\u00df seine Liebe zum Theater nicht geringer w\u00e4re als die Liebe Pauls f\u00fcr Virginie, und wie er gewi\u00df eben so ungl\u00fccklich werden w\u00fcrde wie Paul, wenn man ihn keine Anstellung bei'm Theater g\u00e4be. Alle sahen ihn verwundert an. <br>\r\n\tDer n\u00e4chste Tag brachte keine erfreulicheren Aussichten, und schon war die Kasse bis auf einen Thaler zusammengeschmolzen. Was war zu thun? Entweder mu\u00dfte er mit einem Schiffer die R\u00fcckreise antreten, um in seiner Vaterstadt verlacht zu werden, oder bei irgend einem Handwerker in die Lehre treten, was doch sein Loos in Odense sein w\u00fcrde, kehrte er zur\u00fcck. Ein Tischler  suchte eben einen Lehrburschen, zu dessen Diensten sich nun Andersen meldete, aber bald ward er auch hier, von den leichtfertigen Reden der Gesellen verletzt, ein Gegenstand der Belustigung Aller, und das Ende war wie einst in der Fabrik zu Odense. Weinend nahm er noch am n\u00e4mlichen Abend Abschied von dem Meister.<br>\r\n\tIndem er nun betr\u00fcbt durch die mit Menschen angef\u00fcllten Stra\u00dfen wanderte, fiel es ihm ein, da\u00df hier noch Niemand seine h\u00fcbsche Stimme geh\u00f6rt h\u00e4tte. Er suchte also den Professor Siboni, den direktor des k\u00f6niglichen Conservatoriums auf, bei dem eben eine gro\u00dfe Mittagsgesellschaft versammelt war, und darunter der Dichter Baggesen und der ber\u00fchmte Componist, Professor Weyse. Eine muntere Hausmamsell \u00f6ffnete ihm die Th\u00fcre, und ihr erz\u00e4hlte er ganz offenherzig, wie verlassen er w\u00e4re, und wie gro\u00df seine Lust, zum Theater zu kommen, sei, was die junge Dame sogleich der Tischgesellschaft wieder vorbrachte, die begierig war, den kleinen Abenteurer, wie Baggesen sagte, kennen zu lernen. Nun wurde er hereingerufen, und mu\u00dfte vor der Gesellschaft singen und Scenen aus Holberg deklamieren. Als ihm dabei eine Stelle seine traurige Lage in Erinnerung brachte, und er in Thr\u00e4nen ausbrach, applaudirte die Gesellschaft. \"Ich prophezeie, es wird einst Etwas aus ihm werden!\" sagte Baggesen, \"aber werde nur ja nicht eitel, wenn das Publikum Dir Beifall klatscht.\" Der Professor Siboni versprach darauf, er wolle Andersens Stimme aubilden, damit er auf dem k\u00f6niglichen Theater deb\u00fctiren k\u00f6nne, und hoch erfreut verlie\u00df der Knabe nun das gl\u00fcckliche Haus. Den Tag darauf mu\u00dfte er bei dem Professor Weyse erscheinen, der ganz die verlassene Lage des armen J\u00fcnglings zu w\u00fcrdigen wu\u00dfte, und edelm\u00fcthig eine Collecte f\u00fcr ihn sammelte, die 70 Thaler einbrachte. Nun nahm ihn Professor Siboni bei sich auf, und \u00fcber dem ersten Unterricht verstrich fast ein halbes Jahr. Da war Andersens Stimme im \u00dcbergange, und verlor sich fast ganz. Siboni rieth ihm nun, lieber wieder nach Hause zu reisen und ein Handwerk zu erlernen. So stand der arme Andersen denn wieder ebenso verlassen in der Welt da, wie fr\u00fcher! Doch eben in diesem aufscheinenden Ungl\u00fccke lag der Keim zu einem bessern Fortkommen f\u00fcr ihn. In seiner Noth erinnerte er sich, da\u00df in Kopenhagen ein Dichter Guldberg lebte, ein Bruder des freundlichen Obersten in Odense. An ihn wandte sich Andersen und fand g\u00fctige Aufnahme. Als Guldberg sah, da\u00df der junge Odenseer fast nicht ein Wort richtig schreiben konnte, bot er ihm seinen Unterricht in der d\u00e4nischen und deutschen Sprache an, und schenkte ihm den Gewinn einer kleinen, eben herausgegeben Schrift. Auch der edelm\u00fcthige Weyse, Kuhlau und andere angesehene M\u00e4nner reichten ihm wieder ihre h\u00fclfreiche Hand.<br>\r\n\tNun sollte Andersen sich ein Logis in der Stadt miethen. Er fand auch eine Wittwe, die willig war, ihn aufzunehmen, allein diese Frau wohnte in einer ber\u00fcchtigten Stra\u00dfe, und war umgeben von Damen, die der Dichter uns mit Victor Hugo's Worten als \"les femmes \u00b4chevel\u00e9es qui vendent le doux nom d'amour\" schildert. Doch sein Herz war zu rein, sein Gem\u00fcth zu kindlich, als da\u00df er h\u00e4tte \u00fcber Das nachdenken sollen, was hier um ihn vorging. Seine Wirthin war aber eine harte und gef\u00fchllose Frau, die sich nicht entbl\u00f6dete, dem armen Knaben 20 Thaler an monatlichem Kostgelde abzunehmen, oblgeich sie ihm nur eine vormalige Speisekammer zur Wohnung anwies. Er gab ihr indessen das verlangte Geld, und bekam dagegen mitunter einige Schillinge von ihr, wenn er Stadgewerbe f\u00fcr sie besorgte. Keiner konnte sich doch gl\u00fccklicher f\u00fchlen, als der junge Andersen in seiner jetzigen Lage, denn Professor Guldberg hatte den Schauspieler Lindgreen vermocht, den jungen Menschen zu instruieren, w\u00e4hren Einer der Solot\u00e4nzer sich in den Kopf gesetzt hatte, einen T\u00e4nzer aus ihm zu machen. Andersen ging also t\u00e4glich in die Tanzschule, trat in einigen Balletten auf, und da auch seine Stimme sich wieder eingestellt hatte, mu\u00dfte er in den Ch\u00f6ren mitsingen.<br>\r\n\tSo war er denn nun wirklich zum Theater gekommen, und es galt nur noch um's Deb\u00fctiren und die damit verbundene Erwerbung eines festen Gehalts. Noch immer von Aberglauben befangen, dachte er da am Neujahrstage, wen er heute in's Schauspielhaus kommen, und dort ein St\u00fcck declamiren k\u00f6nnte, w\u00fcrde er zuverl\u00e4ssig im Laufe des Jahres zum Schauspieler avanciren. Leider war das Haus aber an diesem Tage geschlossen, und nur zuf\u00e4llig stand eine kleine Nebenth\u00fcr offen. Durch diese schlich sich Andersen, zitternd, als wenn er B\u00f6ses im Sinne h\u00e4tte, auf die dunkle B\u00fchne, wo kein Mensch sich regte, trat an das Lampengestell, betete hier kniend ein Vaterunser, das Einzige und Beste, was ihm hier einfallen wollte, und kehrte dann getr\u00f6stet nach Hause. Immer noch hoffte er, seine gute Stimme werde nach und nach ganz wiederkehren, was doch kaum zu vermuthen war, da der arme J\u00fcngling aus Mangel an Geld fast immer mit zerrissenen Stiefeln und nassen F\u00fc\u00dfen gehen mu\u00dfte, auch keine Winterkleider hatte. Nun bereits sechzehn Jahre alt, war er doch noch ganz Kind, so da\u00df er sich den ganzen Abend auf seiner Kammer damit besch\u00e4ftigte, Puppen f\u00fcr sein kleines Theater zu n\u00e4hen, deren Umz\u00fcge aus Proben machte, die er sich in den Kaufl\u00e4den erbeten hatte. Auf diese Weise verstrichen ihm die besten Jahre zum Lernen, und viele kummervolle Tage mu\u00dfte er bestehen, ehe ein milder Tag f\u00fcr ihn anbrach. Guldberg \u00fcbte ihn im d\u00e4nischen Styl, und bald f\u00f6rderte Andersen eine ganz versificirte Trag\u00f6die zu Tage, die wegen der Gewandtheit, womit er die Sprache darin zu behandeln gewu\u00dft hatte, \u00d6hlenschl\u00e4gers, Ingemanns und Anderer Aufmerksamkeit erregte. Bei'm Theater aber ward ihm kein Deb\u00fctiren gestattet, man entledigte ihn sogar seiner bisherigen Verpflichtung, die Tanzschule zu frequentiren und in den Ch\u00f6ren zu singen, da man w\u00fcnschte, er m\u00f6chte seine Zeit wissenschaftlichen Studien weihen; doch Niemand that Etwas f\u00fcr ihn in dieser Hinsicht, und es fiel dem armen Knaben schwer genug, nur das N\u00f6thige zur Erhaltung des Lebens zu erwerben. Da schrieb er in seiner gro\u00dfen Noth ein neues dramatisches St\u00fcck in der Hoffnung, da\u00df es zur Auff\u00fchrung angenommen werde, allein die Hoffnung schlug fehl, oblgleich dieser Arbeit bald ein zweiter und dritter Versuch folgte.<br>\r\n\tGerade um diese Zeit wurde der als augezeichneter Beamter ebensosehr gesch\u00e4tzte, als wegen seiner Herzensg\u00fcte allgemein hochgeachtete Konferenzrath Collin Theaterdirector, und bald begriff dieser kluge und hellsehende Mann, was in dem jungen Dichter schlummerte. Zwar verwarf auch er Andersens dramatische Arbeiten, aber er ging alsbald zum K\u00f6nig und erwirkte die Erlaubni\u00df, den jungen Andersen auf Staatskosten in eine gelehrte Schule in den Provinzen zu senden, und wurde dem J\u00fcnglich von diesem Augenblick an ein Vater im edelsten Sinne des Wortes.<br>\r\n\tJetzt trat nun Andersen von Tanz\u00fcbungen, Romanen und Puppen \u00fcber zu Mathematik, Latein und Griechisch, und der siebzehnj\u00e4hrige J\u00fcngling mu\u00dfte sich darin finden, unter zehnj\u00e4hrigen Knaben die ersten Elemente zu erlernen. Der Rektor behandelte ihn indessen sehr hart, sprach ihm alle geistigen F\u00e4higkeiten ab, und verga\u00df sich so sehr, verkannte so ganz die Pflichten eines \u00f6ffentlichen Lehrers, da\u00df er den armen J\u00fcngling zum Gegenstande des Hohns bei den Mitsch\u00fclern machte, und ihn in einen Zustand geistiger Leiden versetzte, der ihn binnen Kurzem hingerafft haben w\u00fcrde, h\u00e4tte ihn nicht der edle Collin und einige andere treue Freunde aus diesen Qualen errettet. Als n\u00e4mlich ein paar Jahre hier verstrichen waren, reis'te Einer der Lehrer nach Kopenhagen, und berichtete dem Konferenzrath, wie \u00fcbel und sorglos der arme Andersen von dem Rektor behandelt w\u00fcrde. Nicht sobald hatte Collin dies erfahren, als er auch sogleich Andersen aus der Schule nahm und ihn einem Privatlehrer \u00fcbergab. Ein Jahr daruf (1828) ward Andersen akademischer B\u00fcrger in Kopenhagen.<br>\r\n\tWenige Monate darauf erschien seine erste literarische Arbeit im Druck unter dem Titel: \"Fu\u00dfreise nach Amack, \" eine humoristische Posse, die so gro\u00dfen Beifall fand, da\u00df schon nach einigen Tagen eine zweite Auflage davon veranstaltet werden mu\u00dfte, und eben jetzt die dritte Auflage unter der Presse ist. Nun wurde der junge Dichter \u00fcberall mit zuvorkommender Freundlichkeit aufgenommen. Der d\u00e4nische Uebersetzer des Shakspeare, der Kommandeur Wulff, der ber\u00fchmte Naturforscher Statsrath \u00d6rsted und viele angesehene Familien und Gelehrte nahmen ihn als einen Freund ihres Hauses auf, und die Familie Collin gab ihm ganz eine v\u00e4terliche Heimath.<br>\r\n\tDer \u201cFu\u00dfreise nach Amack\" folgte eine dramatische Arbeit, ein heroisches Vaudeville: \"Die Liebe auf dem Nikolaithurme,\" das auf die Scene gebracht wurde und vom Professor David recensirt ist. Einige glaubten darin eine Parodie auf \u00d6hlenschl\u00e4gers Axel und Walburg zu sehen, worin die lieben Leute sich doch sehr irrten. \u2013 Die ganze Veranlassung zu diesem Irrthume entstand aus zwei Repliken eines Trauerspiels, die Andersen auf komische Weise in seinem Vaudeville benutzt hatte. Dar\u00fcber entstand eine kleine Partei gegen ihn. Andersen h\u00e4rmte sich nicht dar\u00fcber, und machte sein zweites akademisches Examen, worin er den h\u00f6chsten Grad erhielt.<br>\r\n\tBald darauf erschien die erste Sammlung ernster und scherzhafter Gedichte, die jedes f\u00fcr sich ein gro\u00dfes Publikum fanden. In der Schule hatte man Andersen so oft der Weichheit geziehen, da\u00df er sich sp\u00e4ter oft seiner besten Gef\u00fchle sch\u00e4mte, und nicht selten, wenn er eben ein ernstes Gedicht vollendet hatte, unmittelbar darauf eine Parodie dazu schrieb. In dieser Sammlung von Gedichten finden sich mehrere Proben dieser Art Parodien, was jedoch von Einigen gemi\u00dfbilligt wurde, die besorgten, es m\u00f6ge eine solche Richtung des Gem\u00fcths nicht gut enden. Chamisso hat mehre dieser Gedichte gl\u00fccklich \u00fcbersetzt, und sie in die Ausgabe seiner gesammelten Gedichte aufgenommen.<br>\r\n\tIm Sommer 1830 machte Andersen eine Reise durch die d\u00e4nischen Provinzen, und nach der R\u00fcckkehr erschien unter dem Titel: Phantasien und Skizzen eine neue Sammlung lyrischer Gedichte von ihm, die von der gro\u00dfen Ver\u00e4nderung zeugte, die in seiner Seele vorgegangen sein mu\u00dfte, und als h\u00e4tten die fr\u00fcheren, von ihm selbst verh\u00f6hnten Gef\u00fchle sich an ihm r\u00e4chen wollen, trugen alle diese Gedichte das Gepr\u00e4ge einer stilllen Schwermuth. M\u00f6glich ist es auch, da\u00df Selbstt\u00e4uschung ihren Antheil daran hatte. Chamisso, Gaudy, G\u00e4hler und Andre haben einzelne Gedichte dieser Sammlung \u00fcbersetzt und eins derselben: \"Das sterbende Kind\" so vielen Anklang gefunden, da\u00df es in's Gr\u00f6nl\u00e4ndische \u00fcbersetzt worden. Die armen Gr\u00f6nl\u00e4nder singen es, wenn sie auf dem Fischfange sind, und man findet es in ihrem Liederbuche abgedruckt. \u2013 \u00dcberhaupt haben diese Gedichte einen Anklang von Heine's Liedern, in welchen Andersen die Leiden ausgesprochen fand, die sein eigenes Herz dr\u00fcckten.<br>\r\n\tZerstreuung ward jetzt mehr und mehr ein Bed\u00fcrfni\u00df, wollte er anders seine Gesundheit nicht ganz untergraben. Er trat daher 1831 eine Reise in die s\u00e4chsische Schweiz an, die er noch im n\u00e4mlichen Jahre, 1831, beschrieb und im Druck heruasgab. Sie ist von Genthe in's Deutsche \u00fcbersetzt und in Breslau herausgekommen. Auf dieser Reise machte der junge Dichter Bekanntschaft mit Tieck, Chamisso und Willibald Alexis. Chamisso, welcher D\u00e4nisch versteht, machte sich bekannt mit Andersens lyrischen Arbeiten und f\u00fchrte ihn zuerst in Deutschland ein, indem er, wie schon gesagt, mehrere von Andersens kleineren Gedichten \u00fcbersetzte und sich im \"Morgenblatte f\u00fcr gebildete St\u00e4nde\" folgenderma\u00dfen \u00fcber ihn \u00e4u\u00dferte: \"Mit Witz, Laune, Humor und volksth\u00fcmlicher Naivit\u00e4t begabt, hat Andersen auch tieferen Nachhall erweckende T\u00f6ne in seiner Gewalt. Er versteht besonders, mit Behaglichkeit aus wenigen, leicht hingeworfenen, treffenden Z\u00fcgen kleine Bilder und Landschaften in's Leben zu rufen, die aber oft zu \u00f6rtlich-eigenth\u00fcmlich sind, um Den anzusprechen, der in der Heimath des Dichters nicht selbst heimisch ist. Vielleicht ist, was von ihm \u00fcbersetzt werden konnte, oder \u00fcbersetzt worden ist, am wenigsten geeignet, ein Bild von ihm zu geben.\" \u2013<br>\r\n\tDa Andersen leider auch vom pekuni\u00e4ren Gewinn, den seine Arbeiten ihm einbringen, leben soll, und das Honorar in D\u00e4nemark auch f\u00fcr sehr gelesene B\u00fccher unglaublich geringe ist, so ergriff er die Gelegenheit, als ein junger Komponist, der Konzertmeister Bredahl, sich einen Operntext von ihm erbat, auch die Theaterdirektion besser bezahlt als die Verleger, und schrieb nach Walter Scotts Roman die Oper: \"die Braut von Lammermoor,\" behandelte ebenfalls Carlo Gozzi's Maskenspiel: der Rabe, wozu der Sekret\u00e4r Hartmann die Musik komponirte, und vom Professor Weyse ersucht, Kenilworth f\u00fcr ihn zu schreiben, erf\u00fcllte er auch diesen Wunsch seines fr\u00fchen Wohlt\u00e4ters. Allein die Kritik billigte nicht, was sie ein Zerst\u00fcckeln anderer Dichterwerke nannte, und eiferte schonungslos gegen das verkehrte Beginnen, bekannte Romane dramatisch zu bearbeiten  .<br>\r\n\tIndessen behauptete Andersen den schon erworbenen Ruf als lyrischer Dichter durch seine \"Vignetten zu d\u00e4nischen Dichtern\" und: \"die zw\u00f6lf Monate des Jahres.\"<br>\r\n\tUm diese Zeit erschienen in Kopenhagen die anonymen \"Gjengangerbreve\", die wegen ihres vortrefflichen Gehalts und einer auffallenden \u00c4hnlichkeit mit Baggesens Manier so gro\u00dfe Sensation erregten. Eine sehr schwache Seite hatten diese launigen Episteln doch in dem Angriff, den sie auf Andersen enthielten.  Der Witz drehte sich um eine Anspielung auf Andersens Namen, und tadelte ihn wegen seiner m\u00e4\u00dfigen Orthographie. Der anonyme Verfasser konnte nicht eine gute Seite an Andersens Arbeiten finden, und behandelte ihn auf eine vornehm-herabw\u00fcrdigende Weise, die ihm nicht zur Ehre gereichte. Wollte Andersen B\u00f6ses mit B\u00f6sen vergelten, erlaubte ihm seine ehrenwerthe Denkart, feindlich gegen jenen Verfasser, den nunmehr wolbekannten Dichter H. Hertz, aufzutreten, w\u00e4re dazu die allervorz\u00fcglichste Gelegenheit in diesen Tagen gegeben, wo Hertz dem kopenhagener Publikum bewiesen, wie auch er die j\u00e4mmerlichste J\u00e4mmerlichkeit zu Tage zu f\u00f6rdern, und eine zahlreiches Publikum ganze anderthalb Stunden zu langweilen vermochte. Indessen wurden diesem Dichter unmittelbar nach dem Erscheinen jener spuckhaften Briefe Stipendien zu einer Reise nach Deutschland, Frankreich und Italien bewilligt, und dies veranla\u00dfte Andersens Freunde, ihm eine gleiche Aufmunterung auszuwirken, obgleich Viele der Meinung waren, er w\u00e4re jetzt auf seinem Kulminationspunkte. Auf \u00d6hlenschl\u00e4gers, Ingemanns, Heibergs, \u00d6rsteds und Thiele's Empfehlungen wurden auch Andersen Reisestipendien zugestanden, wobei es recht merkw\u00fcrdig war, da\u00df Jeder dieser Herren seine Empfehlung auf eine besondere Eigenschaft am Dichter gest\u00fctzt hatte: der Eine pries sein tiefes Gef\u00fchl, ein Anderer seinen Witz und seine Laune. \u2013 Diese Beg\u00fcnstigung erregte indessen den Neid einiger unsaubern Geister, es erschienen einige anonyme Angriffe auf Andersen, die ihn so sehr kr\u00e4nkten, da\u00df er an sich selbst verzweifelnd und voll Mi\u00dftrauen eine Reise antrat, die ihm die beste Schule wurde.<br>\r\n\tEr ging nun (1833) nach Paris, und - kaum sollte man's glauben - der erste Brief, den er hier aus dem Vaterlande empfing, enthielt nur eine couvertirte d\u00e4nische Zeitung, worin ein wahres Spottgedicht auf Andersen abgedruckt war, eine h\u00e4mische Ergie\u00dfung des Neides \u00fcber die dem Dichter zu Theil gewordenen Stipendien zu einer Reise in's Ausland. Solche Ausbr\u00fcche der Rusticit\u00e4t, solche Beweise des g\u00e4nzlichen Mangels an Erziehung und edleren Gef\u00fchlen wiederholen sich nicht selten bei uns. Es sind die ohnm\u00e4chtigen Auslassungen eines contracten Gem\u00fcths, die ihre Wirkung selten empfehlen, d.h. sie gereichen dem Angegriffenen zum besten Ruhme. Andersen verlebte drei Monate in Paris, und stiftete hier Bekanntschaft mit Heine, Victor Hugo und Paul D\u00fcport. Nachdem er der Einweihung der Napoleunss\u00e4ule beigewohnt hatte, reis'te er nach der Schweiz, wo ihn eine ihm ganz unbekannte Familie, Houriet in le Locle, im hohen Thale des Juragebirges, einlud, einige Zeit bei ihr zu verweilen. Andersen nahm diese Einladung mit Erkenntlichkeit an, und vollendete hier, in der gro\u00dfen Einsamkeit der Natur, sein dramatisches Gedicht: \"Agnete und der Wassermann,\" das er in Paris angefangen hatte. In dieser Dichtung go\u00df er seine ganze Seele aus, und w\u00e4hnte, man w\u00fcrde ihm in Vaterlande die Gnade seines K\u00f6nigs nicht mehr mi\u00dfg\u00f6nnen, wenn das Gedicht erst dort bekannt geworden.<br>\r\n\tAn dem n\u00e4mlichen Tage, an welchem Andersen vor vierzehn Jahren fremd und h\u00fclflos nach Kopenhagen gekommen war, am 5. September wanderte er \u00fcber den Simplon in's sch\u00f6ne Land, das ihn zu dem Dichterwerke begeistern sollte, wodurch ihm die erste allgemeine und wohlverdiente Anerkennung zu Theil wurde: Der Improvisator, oder, wie Professor Kruse den Titel ziemlich schwerf\u00e4llig umgetauft hat: Jugendleben und Tr\u00e4ume eines italienischen Dichters. \u00dcber Mailand, Genua und Florenz ging er nach Rom, wo ihn Thorvaldsen und alle Landsleute mit gro\u00dfer Liebe empfingen. Das nach Kopenhagen gesandte Gedicht \"Agnete und der Wassermann,\" von dessen Aufnahme er so gro\u00dfe Erwartungen gehegt hatte, wurde ganz \u00fcbersehen. Ein anderer junger Dichter, Paludan-M\u00fcller, der sich besonders durch sch\u00f6ne Versifikation auszeichnete, war der Stern des Tages geworden. Sonderbare Verkettung! Paludan-M\u00fcllers Dichtungen sind in Deutschland erst neulich als schwache Leistungen geschildert, w\u00e4hrend Viele in D\u00e4nemark sie gern in den dritten Himmel erh\u00f6ben, und Andersen findet in Deutschland weit mehr Anerkennung, als in seinem Vaterlande! \u2013 Seine Freunde theilten ihm auch jetzt Alles mit und gestanden ihm offenherzig, wie sie der n\u00e4mlichen Meinung, wie die gr\u00f6\u00dfere Menge, w\u00e4ren, da\u00df er n\u00e4mlich abgebl\u00fcht habe. \u2013 Ein folgender Brief brachte ihm die Trauerbotschaft vom Tode seiner Mutter, der Einzigen, die noch von seinen Angeh\u00f6ringen am Leben gewesen. Aus mehren erotischen Gedichten, die damals in\u2019s Leben traten, darf man annehmen, da\u00df auch ein geheimer Kummer des Dichters Herz dr\u00fcckte. Mi\u00dfm\u00fcthig wandelte er unter den Kunstsch\u00e4tzen und der reichen Natur\u201a wie lebhaft sich aber diese fremde Welt und das Volksleben des S\u00fcdens in seiner Seele abspiegelte, zeigt uns der Improvisator im sch\u00f6nsten Lichte. Bei Thorvaldsen, der gro\u00dfes Gefallen an der \u201cAgnete\u201d fand, wurde dem Dichter Trost und Aufmunterung zu Theil. Der gro\u00dfe K\u00fcnstler erz\u00e4hlte ihm, wie arm auch er gewesen, wie sehr auch er in seinen ersten K\u00fcnstlerjahren dem Neide blo\u00dfgestellt, und wie oft auch er verkannt worden.<br>\r\n\tInde\u00df war Andersens eifrigster Antagonist, der Dichter Herz, auch in Rom angekommen, und, wie es sich von edlen Gem\u00fcthern nicht anders erwarten lie\u00df, sie schlossen sich einander an und reis\u2019ten gemeinschaftlich nach Neapel, wo sie der Vesuv mit einer gl\u00e4nzenden Eruption empfing. Sie besuchten P\u00e4stum und die blaue Grotte; im Improvisator ist das Auftreten beider d\u00e4nischen Dichter ein Zeuge dieser nunmehrigen Harmonie der beiden Musens\u00f6hne, die unsers Wissens in der Folge nicht gekr\u00e4nkt worden ist.<br>\r\n\tIm folgenden Jahre kehrte Andersen \u00fcber Venedig, Wien und M\u00fcnchen in sein Vaterland zur\u00fcck. In den beiden letzten St\u00e4dten hielt er sich ziemlich lange auf und kn\u00fcpfte hier Bekanntschaften mit Deutschlands ersten Dichtern und K\u00fcnstlern, die ihm Alle auf\u2019s freundlichste entgegenkamen.\r\n\tGleich nach der Ankunft in Kopenhagen vollendete der Dichter nun seinen ersten Roman, den Improvisator, der mit ungetheiltem Beifall aufgenommen, gelesen, wieder gelesen und wieder aufgelegt wurde. \u00dcberall fand diese hehre Dichtung die verdiente Anerkenung, und selbst Diejenigen, welche fr\u00fcher nicht g\u00fcnstig gegen Andersen gestimmt gewesen, reichten ihm die Hand zur Vers\u00f6hnung. Zu diesen Letzteren geh\u00f6rte auch der Rector, jener hartherzige Lehrer unsers Dichters, der sich alle M\u00fche gegeben hatte, das von Gott verliehene Talent in den Staub zu treten. Jetzt erkannte er seinen Fehler und bedauerte seinen Irrthum.  Von allen Beweisen der Anerkennung erfreute jedoch seiner den jungen Andersen mehr, als der Beifall des edlen deutschen Dichters Hauch. Dieser hatte in einer aristophanischen Kom\u00f6die vermeintliche Fehler an Andersen als Dichter ger\u00fcgt, und die Meinung ausgesprochen, er habe einen Weg eingeschlagen, der zu Nichts f\u00fchre. Jetzt, nachdem er den Improvisator gelesen hatte, nahm er seinen Anstand, an Andersen zu schreiben, ihm seine Freude \u00fcber den eigenen Irrthum zu bezeugen und ihm die Hand der Freundschaft zu reichen. Andersen hat der Welt seine Achtung vor diesem herrlichen Manne dadurch zu erkennen gegeben, da\u00df er ihm und dem herzlichsten seiner vaterl\u00e4ndischen Freunde, dem Dichter und Professor Ingemann, den vorliegenden Roman dedicirte.<br>\r\n\tDem Improvisator folgte der von Christiani in\u2019s Deutsche \u00fcbersetzte Roman O.T., der aber wegen seines ganz vaterl\u00e4ndischen Charakters eine weniger gef\u00e4llige Lecture f\u00fcr Deutsche sein d\u00fcrfte.<br>\r\n\tF\u00fcr\u2019s Theater schrieb Andersen das dramatische Gedicht: \u201cTrennung und Wiedersehen,\u201d das von der kopenhagener Theaterdirektion nicht zur Auff\u00fchrung angenommen worden, wie denn diese Direktion \u00fcberhaupt nicht das Geringste zur Aufmunterung des Dichters gethan. \u2013 Diese K\u00e4lte scheint ihm alle Lust benommen zu haben, f\u00fcr die B\u00fchne zu arbeiten, denn er hat seitdem keine neue Arbeiten an die Theaterdirektion eingereicht.<br>\r\n\tAndersens neustes Werk ist der hier dem deutschen Publikum dargebotene Roman: \u201cNur ein Geiger!\u201d Mehr als irgend eine seiner fr\u00fcheren Arbeiten enth\u00e4lt dieser Roman Z\u00fcge aus dem Leben des Dichters, wie das aus dieser Skizze hervorgeht. Uns, dem \u00dcbersetzer, kann es nicht zustehen, ein Urtheil \u00fcber diese Dichtung auszusprechen, da\u00df sie aber Anklang bei dem nachdenkenden Leser finden wird, davon sind wir im Voraus \u00fcberzeugt.<br>\r\n\tDes Dichters \u201cAbenteuer f\u00fcr Kinder,\u201d wovon ehestens eine deutsche Ausgabe in der Buchhandlung der Herren Vieweg u. Sohn in Braunschweig erscheint, halten in D\u00e4nemark Viele f\u00fcr Andersens originellste Arbeit, und gewi\u00df verdienen drei dieser Dichtungen einen ausgezeichneten Platz in diesem Zweige der Literatur.<br>\r\n\tMit der ihm zu Theil gewordenen Anerkennung seines Dichterwerkes scheint auch eine frohere Stimmung sich in seiner Brust zu regen. Nie hat je ein Dichter seine geistige Entwickelung so, von allen Umst\u00e4nden dazu gedrungen, vor dem Publikum zur Schau getragen. Die Kritik folgte allen seinen Schritten, und der Historiker Molbech, welcher Mitglied der Theaterdirektion ist, hat ein so hartes, liebloses und, wir d\u00fcrfen sagen, ungerechtes Urtheil \u00fcber Andersen gef\u00e4llt, da\u00df sein Aussprcuh der Wiederhall einer vorgefa\u00dften Meinung, nicht aber das besonnene Urtheil eines wohldenkenden Mannes genannt zu werden verdient.<br>\r\n\tAller dieser Widerw\u00e4rtigkeiten ungeachtet hat des Dichters eigene Kraft und eine liebevolle Hand der Vorsehung ihn seiner Bestimung mit jedem Tage n\u00e4her gef\u00fchrt. Seine Pers\u00f6nlichkeit und seine Werke haben ihm viele Freunde und Verehrer erworben; sein Publikum ist zahlreicher, als es seine Gegner glauben m\u00f6chten. Deutschland inde\u00df hat seinen Werth am richtigsten aufgefa\u00dft, und es spricht das Conversationslexikon der Gegenwart eine doppelte Wahrheit aus, wenn es Andersen einen der talentvollsten d\u00e4nischen Dichter neuester Zeiten nennt, dessen Ruf in Deutschland jedoch anerkannter sei, als in seinem Vaterlande \u2013 es giebt ein treues Bild seiner Pers\u00f6nlichkeit in den Worten: \u201cer besuchte 1833 und 1834 Deutschland, die Schweiz, Italien und Frankreich, wo sein harmloses Wesen, sein offenes, ehrliches Gesicht und der liebefunkelde Blick, der das Dichtergem\u00fcth verr\u00e4th, ihm \u00fcberall Freunde erwarben.\u201d<br>\r\n\tIm Sommer von 1837 machte Andersen eine Reise durch Schweden, besuchte Gothenborg, Stockholm und Upsala, wo er Bekanntschaft mit den Dichtern und anderen ausgezeichneten M\u00e4nnern des Nachbarlandes machte. Die Fr\u00fcchte dieser Reise wird das neue Werk uns bringen, woran der Dichter gegenw\u00e4rtig arbeitet.<br>\r\n__________________<br>\r\n\tWir glauben diese Skizze des Jugendlebens und der literarischen Th\u00e4tigkeit des Dichters Andersen nicht besser schlie\u00dfen zu k\u00f6nnen, als durch ein chronologisches Verzeichni\u00df aller seiner bisher heruasgegebenen Werke.<br>\r\n1829<br>\terschienen 1) \u201cFu\u00dfreise nach Amack.\u201d Erste und zweite Auflage 1829, dritte Auflage 1838.<br>\r\n\t2) \u201cDie Liebe auf dem Nikolaithurme,\u201d heroischen Vaudeville. Geh\u00f6rt zum Repertoire des k\u00f6niglichen Theaters in Kopenhagen.<br>\r\n1830<br>\t3) \u201cGedichte.\u201d Einige derselben sind von Chamisso in\u2019s Deutsche \u00fcbersetzt.<br>\r\n1831:<br>\t4) \u201cPhantasien und Skizzen.\u201d Aus dieser Sammlung von Gedichten haben v. Chamisso, Gaudy, G\u00e4hler und erst neulich auch Thomson in der in Berlin erschienenen sogenannten \u201cHarfe der Skalden\u201d deutsche Nachbildungen geliefert.<br>\r\n\t5) \u201cSchattenrisse eienr Reise nach dem Harz und der s\u00e4chsischen Schweiz.\u201d In\u2019s Deutsche \u00fcbersetzt von Genthe, Breslau 1832.<br>\r\n1832<br>\t6) Die Braut von Lammermoor,\u201d Operntext, in Musik gesetzt vom Concertmeister Bredal, und zum ersten Male aufgef\u00fchrt auf dem k\u00f6niglichen Theater in Kopenhagen am 5. Mai 1832.<br>\r\n\t7) \u201cDer Rabe,\u201d komische Oper nach Carlo Gozzi\u2019s il Corvo, in Musik gesetzt vom Sekret\u00e4r Hartmann, als Festschauspiel gegeben zum Geburtstage des K\u00f6nigs von D\u00e4nemark, am 29. Januar 1832.<br>\r\n\t8) \u201cVignetten zu d\u00e4nischen Dichtern.\u201d<br>\r\n\t9) \u201cDie zw\u00f6lf Monate des Jahres,\u201d ein Cyklus von Gedichten.<br>\r\n1833<br>\t10) \u201cGesammelte Gedichte.\u201d<br>\r\n1834<br>\t11) \u201cAgnete und der Wassermann,\u201d ein dramatisches Gedicht, wovon Chamisso ein Fragment in\u2019s Deutsche \u00fcbersetzte.<br>\r\n1835<br>\t12) \u201cDas Fest auf Kenilworth,\u201d Operntext, in Musik gesetzt vom Professor Weyse. Geh\u00f6rt zum Repertoire des k\u00f6niglichen Theaters in Kopenhagen.<br>\r\n\t13) \u201cDer Improvisator,\u201d Originalroman in 2 Theilen. Zweite Auflage 1837. Deutsch: \u201cJugendleben und Tr\u00e4ume eines italienischen Dichters,\u201d vom Professor Kruse, Hamburg, 1835, franz\u00f6sisch: \u201cl\u2019Improvisateur\u201d, von v. Lundblad, Paris 1838.<br>\r\n1836<br>\t14) \u201cTrennung und Wiedersehen,\u201d Vaudeville in 2 Auf\u00fcgen.<br>\r\n\t15) \u201cO.T,\u201d Originalroman in 2 Theilen, in\u2019s Deutsche \u00fcbersetzt von Christiani, Leipzig 1837.<br>\r\n1837:<br>\t16) \u201cM\u00e4hrchen f\u00fcr Kinder,\u201d 3 Heftchen. Erscheinen in deutscher Ausgabe vom Unterzeichneten bei Fr. Vieweg u. Sohn, Braunschweig 1838.<br>\r\n\t17) \u201cNur ein Geiger!\u201d Originalroman in 3 Theilen. In\u2019s Deutsche \u00fcbersetszt und mit einer Lebensskizze des Dichters begleitet vom Unterzeichneten, Braun-schweig 1838.<br>\r\n1838<br>\t18) \u201cDie Galoschen des Gl\u00fccks,\u201d ein M\u00e4hrchen. Erscheint in deutscher \u00dcber-setzung unter No. 16.<br>\r\n19) \u201cEin rechter Soldat,\u201c Posse in Versen.<br>\r\n\t20) \u201cDas hat der Zombi gethan!\u201d Gedicht.<br>\r\n\tDiese letzeren drei Leistungen erschienen in einem Bande.<br><br>\r\nKopenhagen, im Mai 1838.<br>\r\nG. F. v. Jenssen<\/p>\r\n<p>*[red.tilf\u00f8jelse: Marmier skriver \u201dHogg\u201d. \u201dHague\u201d og den tilh\u00f8rende forklaring er Jenssens g\u00e6tteri. James Hogg (1770-1835) var en skotsk lyriker og prosaist, opvokset under fattige forhold ude p\u00e5 landet og autodidakt forfatter.]\r\n<\/blockquote>\r\n<p class=\"HCAH\">(Bibliografisk kilde: HCAH)<\/p>","Item language":["dut","ger"],"Item publication date (YYYY-MM-DD)":"1838-05-00"},"2":{"ID":"13797","URI":"https:\/\/andersen.sdu.dk\/service\/biblio\/13797","Item title":"Een Oudejaarsavond.","Item description":"<em>Nederlandsch Magazijn<\/em> 1861, pp. 404-06: digt til H.C. Andersen, dateret 20. juli 1860. Skrevet af Gerard Jr.\r\n<p class=\"HCAH\">(Bibliografisk kilde: HCAH)<\/p>","Item language":["dut"],"Item publication date (YYYY-MM-DD)":"1861-00-00"},"3":{"ID":"13798","URI":"https:\/\/andersen.sdu.dk\/service\/biblio\/13798","Item title":"De Vogel Phoenix.","Item description":"<em>Nederlandsch Magazijn<\/em> 1864, pp. 250-51: De Vogel Phoenix [p\u00e5 vers] Naar H.C. Andersen's Proza \"Schilderingen uit Zweden\". Ants. L. de Rop.\r\n<p class=\"HCAH\">(Bibliografisk kilde: HCAH)<\/p>","Item language":["dut"],"Item publication date (YYYY-MM-DD)":"1864-00-00"},"4":{"ID":"13799","URI":"https:\/\/andersen.sdu.dk\/service\/biblio\/13799","Item title":"Het stervende Kind.","Item description":"<em>Nederlandsch Magazijn<\/em> 1864, p. 291: Det d\u00f8ende barn p\u00e5 hollandsk, oversat af Th. Beguin.\r\n<p class=\"HCAH\">(Bibliografisk kilde: HCAH)<\/p>","Item language":["dut"],"Item publication date (YYYY-MM-DD)":"1864-00-00"},"5":{"ID":"13765","URI":"https:\/\/andersen.sdu.dk\/service\/biblio\/13765","Item title":"Ingezonden.","Item description":"Hollandsk avis med biografi over H.C. Andersen p\u00e5 grund af bes\u00f8get. signeret J.K. \r\n<p class=\"HCAH\">(Bibliografisk kilde: HCAH)<\/p>","Item language":["dut"],"Item publication date (YYYY-MM-DD)":"1866-02-25"},"6":{"ID":"16563","URI":"https:\/\/andersen.sdu.dk\/service\/biblio\/16563","Item title":"Po\u00ebtische Werken.","Item description":"J. van Lennep: Po\u00ebtische Werken, tweeede deel. Heri s. 65: Digt om H.C. Andersen: Den dichter H.C. Andersen. Beg.lin.: Onbekend, gesmaad, verstooten. 'S Gravenhage, Leiden, Arnhem. Martinus Nijhoff, A. W. Sijthoff, D. A. Thieme. 1872. \r\n<p class=\"HCAH\">(Bibliografisk kilde: HCAH 1994\/218)<\/p>","Item language":["dut"],"Item publication date (YYYY-MM-DD)":"1872-00-00"},"7":{"ID":"11965","URI":"https:\/\/andersen.sdu.dk\/service\/biblio\/11965","Item title":"Iets over Andersens vertellingen.","Item description":"Loveling, Virginie, \"Iets over Andersens vertellingen\". <em>De Toekomst<\/em>, 1874, pp. 313-21. - S\u00e6rtryk i Det kgl. Bibliotek, med paginering 1-9. \r\n<p class=\"HCAH\">(Bibliografisk kilde: HCAH)<\/p>","Item language":["dut"],"Item publication date (YYYY-MM-DD)":"1874-00-00"},"8":{"ID":"13802","URI":"https:\/\/andersen.sdu.dk\/service\/biblio\/13802","Item title":"Eene Improvisatie. (Naar H.C. Andersen's Proza).","Item description":"Digt til H.C. Andersen p\u00e5 hollandsk af Ant. L. de Rop. <em>Kunstkronijk<\/em>. Amsterdam 1875.\r\n<p class=\"HCAH\">(Bibliografisk kilde: HCAH A-600)<\/p>","Item language":["dut"],"Item publication date (YYYY-MM-DD)":"1875-00-00"},"9":{"ID":"1268","URI":"https:\/\/andersen.sdu.dk\/service\/biblio\/1268","Item title":"Historien om en Moder i femten Sprog.","Item description":"<em>Historien om en Moder i femten Sprog.<\/em> [polyglot] Udgiven af JEAN PIO og VILH. THOMSEN. C. A. Reitzel, K\u00f8benhavn; Williams &amp; Norgate, London; Brockhaus Sortiment, Leipzig.<br>  Til Digteren Hans Christian Andersen paa hans 70 Aars F\u00f8dselsdag den 2den April 1875. - Ogs\u00e5 med engelsk titelblad. - Bibliographical Notes, pp. 95-98. - Anm.: Berthold Auerbach, <em>Die Gegenwart<\/em> VII (nr. 1-26), pp. 278-79; E. Sievers, <em>Jenauer Literaturzeitung<\/em> II, pp. 437-38. - Berthold Auerbachs anm. findes oversat i <em>N\u00e6r og Fjern<\/em>, 4, 1874-75, nr. 149, pp. 13-14. <a href=\"http:\/\/www.andersen.sdu.dk\/forskning\/bib\/aaj1\/for.html\">SJM<\/a> Pg 1.\r\n<p class=\"HCAH\">(Bibliografisk kilde: HCAH 1971\/208, XVIII-A-1 samt tysk og dansk anmeldelse)<\/p>","Item language":["dan","eng","fin","fre","gre","dut","ice","pol","rus","spa","swe","cze","ger","hun"],"Item publication date (YYYY-MM-DD)":"1875-00-00"},"10":{"ID":"1272","URI":"https:\/\/andersen.sdu.dk\/service\/biblio\/1272","Item title":"Hans Christiaan Andersen","Item description":"WALLER, H. F., Hans Christiaan Andersen. I: N. C. Balsem (red.), <em>Mannen van beteekenis in onze dagen,<\/em> [VI]. Kruseman &amp; Tjeenk Willink, Haarlem. Pp. 345-78.\r\n<p class=\"HCAH\">(Bibliografisk kilde: HCAH)<\/p>","Item language":["dut"],"Item publication date (YYYY-MM-DD)":"1875-00-00"},"11":{"ID":"1277","URI":"https:\/\/andersen.sdu.dk\/service\/biblio\/1277","Item title":"Een soir\u00e9e met Andersen. Naar aanleiding van 's dichters 70en geboortedag, 2 April 1875","Item description":"HASEBROEK, J. P., Een soir\u00e9e met Andersen. Naar aanleiding van 's dichters 70en geboortedag, 2 April 1875. <em>Eigen Haard. Ge\u00efllustreerd volkstijdschrift<\/em>, pp. 132-35.<br>  Optrykt i: Hans Reeser, <em>Andersen op reis door Nederland<\/em>. 1976. Pp. 77-84.  \r\n<p class=\"HCAH\">(Bibliografisk kilde: HCAH)<\/p>","Item language":["dut"],"Item publication date (YYYY-MM-DD)":"1875-00-00"},"12":{"ID":"1045","URI":"https:\/\/andersen.sdu.dk\/service\/biblio\/1045","Item title":"Hans Christian Andersen \/ Historien om en Moder \/ i Femten Sprog \/ udgiven af \/ Jean Pio og Vilh. Thomsen \/ - \/ London Kj\u00f8benhavn Leipzig \/ Vllliams &amp; Norgate C. A. Reitzel F. A. Brockhaus Sortiment \/ 1875 \/ Trykt hos Bianco Luno.","Item description":"Dansk Titelblad.<h3 class=\"visbfn\">Hans Christian Andersen \/ The story of a mother \/ in fifteen languages \/ edited by \/ Jean Pio and Vilh. Thomsen \/ - \/ London Copenhagen Leipzig \/ Williams &amp; Norgate C. A. Reitzel F. A. Brockhaus sortiment \/ 1875 \/ Printed by Bianco Luno.<\/h3> Engelsk Titelblad - Tilegnelse: Til Digteren Hans Christian Andersen paa hans 70 Aars F\u00f8dselsdag den 2den April 1875. Indholdsfortegnelse. - Tekst: 98 Sider. - 4to. - Pris Kr. 3.00. (Udkom 2. 4. 1875).<H3>Indhold.<\/H3> I. Historien om en Moder (se Nr. 533). p. 1 <BR> II. Historien om en Moder paa Svensk p. 7 <BR> III. samme paa Islandsk p. 13 <BR> IV.   Tysk p. 19 <BR> V.   Plattysk p. 26 <BR> VI.   Hollandsk p. 32 <BR> VII.   Engelsk p. 38 <BR> VIII.   Fransk p. 44 <BR> IX.   Spansk p. 50 <BR> X.   Nygr\u00e6sk p. 58 <BR> XI.   Russisk p. 65 <BR> XII.   Polsk p. 72 <BR> XIII.   B\u00f8hmisk p. 78 <BR> XIV.   Ungarsk p. 83 <BR> XV.   Finsk p. 89 <BR> Bibliographical notes p. 95 <BR> Overskudet ved Salget af Bogen var bestemt som Gave til det efter Digteren opkaldte B\u00f8rnehjem.<BR> <BR> Anm.: F\u00e6drelandet 12. 4. 1875, Nr. 83. - Jenaer Literaturzeitung, 2. Jahrgang, Nr. 24, 11. 6. 1875, 437-438 af E. Sievers - N\u00e6r og Fjern, Nr. 144, 4. 4. 1875. - Nr. 149, 9. 5. 1875: Berthold Auerbach om H. C. Andersen. - The Athenaeum, Nr. 2493, 7. 8. 1875, 181. Sp. 2.\r\n<p class=\"HCAH\">(Bibliografisk kilde: HCAH A-772)<\/p>","Item language":["hca","eng","fin","fre","gre","dut","ice","pol","rus","spa","swe","ger","hun"],"Item publication date (YYYY-MM-DD)":"1875-04-02"},"13":{"ID":"13834","URI":"https:\/\/andersen.sdu.dk\/service\/biblio\/13834","Item title":"Vervolg van mijn Levenssprookje.","Item description":"van H.C. Andersen. (Na zijn dood uitgegeven). <em>Lectuur voor Iedereen.<\/em> \r\n<p class=\"HCAH\">(Bibliografisk kilde: HCAH A-602)<\/p>","Item language":["dut"],"Item publication date (YYYY-MM-DD)":"1878-00-00"},"14":{"ID":"1447","URI":"https:\/\/andersen.sdu.dk\/service\/biblio\/1447","Item title":"Une m\u00e8re. Conte de Hans Christian Andersen en vingt-deux langues.","Item description":"<em>Une m\u00e8re. Conte de Hans Christian Andersen en vingt-deux langues.<\/em> [Historien om en Moder p\u00e5 22 sprog. Polyglot] Edit\u00e9 par P. EM. HANSEN. S. M. Nicolaieff, S.-Petersbourg. VIII, 144 pp.<br>  <span class=\"bibliografinote\">Ogs\u00e5 med russisk titelblad. - <a href= \"http:\/\/www.andersen.sdu.dk\/forskning\/bib\/aaj1\/for.html\">SJM<\/a> Pg 2.<\/span>\r\nI: Danois<br>\r\nII: Russe: Traduit: P. Hansen.<br>\r\nIII: Petit-russien. Traduit D.l. Mordovtzev.<br>\r\nIV: Polonais. Traduit: F. H. Levestam.<br>\r\nV: Tch\u00e8que. B. Peska a I M. Boleslavsky.<br>\r\nVI: Slovaque. Traduit: A. Sytniansky.<br>\r\nVII: Serbe<br>\r\nVIII: Islandais. Traduit: P\u00e1ll Sveinsson.<br>\r\nIX: Su\u00e9dois. Traduit: Karl Johan Backman.<br>\r\nX: Allemand. Traduit: ?<br>\r\nXI: Bas-allemand. Traduit: Dr. Struwe.<br>\r\nXII: Hollandais. Traduit: C. de Iong.<br>\r\nXIII: Anglais. Traduit: Oscar Sommer.<br>\r\nXIV: Francais. Traduit: Victor Molard.<br>\r\nXV: Espagnol. Traduit: J. Roca y Roca.<br>\r\nXVI: Italien. Traduit: Virgile Narducci.<br>\r\nXVII: N\u00e9o-grec. Traduit: Jean Pio.<br>\r\nXVIII: Arm\u00e9nien. Traduit: Sim\u00e9on Goulamiriantz.<br>\r\nXIX: Finnois. Traduit: Julius Krohn.<br>\r\nXX: Madjar [Ungarsk] Traduit: Czanyuga J\u00f3zsef.<br>\r\nXXI: Tatare. Traduit: Ataoul Bajazitov.<br>\r\nXXII Hebreux. Traduit: Buki-Ben-Iogli (pseudonyme).<br>\r\n<p class=\"HCAH\">(Bibliografisk kilde: HCAH 1980\/2149)<\/p>","Item language":["dan","eng","fin","fre","gre","dut","ice","ita","pol","rus","spa","swe","cze","ger","ukr","slo","hun","srp","nds","hye","tat","heb"],"Item publication date (YYYY-MM-DD)":"1894-00-00"},"15":{"ID":"1586","URI":"https:\/\/andersen.sdu.dk\/service\/biblio\/1586","Item title":"H. C. Andersen als sprookjesdichter","Item description":"IPSEN, ALFRED, H. C. Andersen als sprookjesdichter. <em>Scandinavi\u00eb - Nederland. Tijdschrift voor Nederlandsche en Scandinavische Taal, Letteren en Kultuur<\/em> I 1905-06, pp. 2-8.\r\n<p class=\"HCAH\">(Bibliografisk kilde: HCAH)<\/p>","Item language":["dut"],"Item publication date (YYYY-MM-DD)":"1905-00-00"},"16":{"ID":"1732","URI":"https:\/\/andersen.sdu.dk\/service\/biblio\/1732","Item title":"Andersen en zijn sprookjes","Item description":"H., C. E. [HOOYKAAS], Andersen en zijn sprookjes. <em>Buiten<\/em> 1912, pp. 359-62, 369-71, 430-32, 480-82, 516-18, 574-76, og 1913, pp. 189-91, 540-42, 629-32. <a name= \"a337\"><\/a> \r\n<p class=\"HCAH\">(Bibliografisk kilde: HCAH)<\/p>","Item language":["dut"],"Item publication date (YYYY-MM-DD)":"1912-00-00"},"17":{"ID":"1758","URI":"https:\/\/andersen.sdu.dk\/service\/biblio\/1758","Item title":"H. Ch. Andersen en de godsdienstige waarde van zijn sprookjes","Item description":"SNETHLAGE, J. L., H. Ch. Andersen en de godsdienstige waarde van zijn sprookjes. <em>Stemmen voor waarheid en vrede. Evangelisch tijdschrift voor de protestantsche kerken<\/em> LI, pp. 1-27.<br>  <span class=\"bibliografinote\">[..] r\u00e9sum\u00e9 van een lezing, gehouden voor de afdeeling van den Protestantenbond te Zierikzee.<\/span>\r\n<p class=\"HCAH\">(Bibliografisk kilde: HCAH)<\/p>","Item language":["dut"],"Item publication date (YYYY-MM-DD)":"1914-00-00"},"18":{"ID":"1786","URI":"https:\/\/andersen.sdu.dk\/service\/biblio\/1786","Item title":"Hans Christian Andersen","Item description":"PUTTE, J. L. MARIS-FRANSEN VAN DE, Hans Christian Andersen. <em>Onze eeuw. Maandschrift voor staatkunde, letteren, wetenschap en kunst<\/em> XVII:4 (okt.-dec.), pp. 249-308.<br>  <span class=\"bibliografinote\">Skrevet p\u00e5 grundlag af nr. <a href=\"http:\/\/www.andersen.sdu.dk\/forskning\/bib\/aaj1\/vis.html?p=166\">166<\/a>, <a href=\"http:\/\/www.andersen.sdu.dk\/forskning\/bib\/aaj1\/vis.html?p=199\">199<\/a>, <a href=\"http:\/\/www.andersen.sdu.dk\/forskning\/bib\/aaj1\/vis.html?p=202\">202<\/a> og <a href=\"http:\/\/www.andersen.sdu.dk\/forskning\/bib\/aaj1\/vis.html?p=348\">348<\/a> ovf.<\/span>\r\n<p class=\"HCAH\">(Bibliografisk kilde: HCAH)<\/p>","Item language":["dut"],"Item publication date (YYYY-MM-DD)":"1917-00-00"},"19":{"ID":"12657","URI":"https:\/\/andersen.sdu.dk\/service\/biblio\/12657","Item title":"Uren met Andersen. Iets over den geestelijken achtergrond van Andersen's sprookjes, verduidelijt aan fragmenten uit zijne werken.","Item description":"Doorman, Christine, <em>Uren met Andersen. Iets over den geestelijken achtergrond van Andersen's sprookjes, verduidelijt aan fragmenten uit zijne werken.<\/em> Hollandia Druckerij, Baarn 1920. iv, 207 pp.","Item language":["dut"],"Item publication date (YYYY-MM-DD)":"1920-00-00"},"20":{"ID":"2152","URI":"https:\/\/andersen.sdu.dk\/service\/biblio\/2152","Item title":"Wat H. C. Andersen van zijn bezoek aan Nederland vertelt","Item description":"BEER, S. DE, Wat H. C. Andersen van zijn bezoek aan Nederland vertelt. <em>De Hollandsche Revue<\/em> XXXV, pp. 327-29.\r\n<p class=\"HCAH\">(Bibliografisk kilde: HCAH)<\/p>","Item language":["dut"],"Item publication date (YYYY-MM-DD)":"1930-00-00"},"21":{"ID":"18493","URI":"https:\/\/andersen.sdu.dk\/service\/biblio\/18493","Item title":"H.C. Andersen.","Item description":"H. Hertzsprung-Kapteyn: Hollandsk artikel om H.C. Andersen. <em>Hagerblad,<\/em> 6. nov. 1931.\r\n<p class=\"HCAH\">(Bibliografisk kilde: HCAH)<\/p>","Item language":["dut"],"Item publication date (YYYY-MM-DD)":"1930-04-01"},"22":{"ID":"15670","URI":"https:\/\/andersen.sdu.dk\/service\/biblio\/15670","Item title":"Andersen, de sprookjesschrijver.","Item description":"J.H.V. [holl. biografi] <em>Nieuwe haagsche Courant,<\/em> 5.4.1930.\r\n<p class=\"HCAH\">(Bibliografisk kilde: HCAH)<\/p>","Item language":["dut"],"Item publication date (YYYY-MM-DD)":"1930-04-05"},"23":{"ID":"20394","URI":"https:\/\/andersen.sdu.dk\/service\/biblio\/20394","Item title":"H.C. Andersen Sprookjes en Vertellingen.","Item description":"Volledige Uitgave naar het deensch door Dr. W. van Eeden. Illustraties in zwart en kleur door Rie Cramer. Deel I (384 s) en Deel II (392 s). Van W. de Haan. Utrecht 1931.\r\n<p class=\"HCAH\">(Bibliografisk kilde: HCAH 1982\/258)<\/p>","Item language":["dan","dut"],"Item publication date (YYYY-MM-DD)":"1931-00-00"},"24":{"ID":"2302","URI":"https:\/\/andersen.sdu.dk\/service\/biblio\/2302","Item title":"Sprookjes en verhalen","Item description":"N. [NIJHOFF, MARTIN], Sprookjes en verhalen. <em>De Gids<\/em> XCVI:1, pp. 147-49.<br>  <span class=\"bibliografinote\">Anm. af <em>Sprookjes en verhalen<\/em>, Met prenten van Dirk Nijland. Uet het Nederlandsch vertaald door Marie Nijland-van der Meer de Walcheren, G.J. Nieuwenhuizen Segaar. Leiden.  1931 (<a href=\"http:\/\/www.andersen.sdu.dk\/forskning\/bib\/aaj1\/for.html\">SJM<\/a> Nl 138).<\/span>\r\n<p class=\"HCAH\">(Bibliografisk kilde: HCAH A-48)<\/p>","Item language":["dut"],"Item publication date (YYYY-MM-DD)":"1931-00-00"},"25":{"ID":"2270","URI":"https:\/\/andersen.sdu.dk\/service\/biblio\/2270","Item title":"Over de sprookjes van Andersen","Item description":"NIEUWENHUIS, WILLEM, Over de sprookjes van Andersen. I hans: <em>Verkenningen.<\/em> Paul Brand, Hilversum. Pp. 53-68.<br>  <span class=\"bibliografinote\">Oprindelig offentliggjort i <em>De Maasbode<\/em> 4., 6. og 8. sep. 1923.<\/span>\r\n<p class=\"HCAH\">(Bibliografisk kilde: HCAH)<\/p>","Item language":["dut"],"Item publication date (YYYY-MM-DD)":"1931-09-08"},"26":{"ID":"18207","URI":"https:\/\/andersen.sdu.dk\/service\/biblio\/18207","Item title":"Het Andersen Museum te Odense.","Item description":"H. Hertzsprung-Kapteyn: Hollandsk artikel om museet. <em>Hagerblad,<\/em> 6. nov. 1931.\r\n<p class=\"HCAH\">(Bibliografisk kilde: HCAH)<\/p>","Item language":["dut"],"Item publication date (YYYY-MM-DD)":"1931-11-06"},"27":{"ID":"2299","URI":"https:\/\/andersen.sdu.dk\/service\/biblio\/2299","Item title":"Het sprookje van Andersen's sprookjes","Item description":"ANDERSEN, VILHELM, Het sprookje van Andersen's sprookjes. <em>Leven en werken. Algemeen maandblad voor volkscultuur<\/em> XVII, pp. 24-29.<br>  <span class=\"bibliografinote\">Overs\u00e6ttelse ved Marie Nyland-van der Meer de Walcheren af nr. <a href=\"http:\/\/www.andersen.sdu.dk\/forskning\/bib\/aaj1\/vis.html?p=707\">707<\/a> ovf.<\/span>   <p class=\"HCAH\">(Bibliografisk kilde: HCAH)<\/p>","Item language":["dut"],"Item publication date (YYYY-MM-DD)":"1932-00-00"},"28":{"ID":"2358","URI":"https:\/\/andersen.sdu.dk\/service\/biblio\/2358","Item title":"De teekeningen en knipsels van H. C. Andersen","Item description":"VETH, CORNELIS, De teekeningen en knipsels van H. C. Andersen. <em>Elsevier's geillustreerd maandschrift<\/em> LXXXVI, pp. 233-38.<br>  <span class=\"bibliografinote\">Hertil pl. LII-LIV: HCA-tegninger og -klipninger.<\/span>\r\n<p class=\"HCAH\">(Bibliografisk kilde: HCAH)<\/p>","Item language":["dut"],"Item publication date (YYYY-MM-DD)":"1934-00-00"},"29":{"ID":"2348","URI":"https:\/\/andersen.sdu.dk\/service\/biblio\/2348","Item title":"Een onuitgegeven brief aan H. C. Andersen","Item description":"EEDEN, W. VAN, Een onuitgegeven brief aan H. C. Andersen. <em>Neophilologus<\/em> XIX, pp. 115-16.<br>  <span class=\"bibliografinote\">Fra Maria Elizabeth van den Brink; dateret Amsterdam 8. dec. 1847.[korrekt dato er 10. december]<\/span>  \r\n<p class=\"HCAH\">(Bibliografisk kilde: HCAH)<\/p>","Item language":["dut"],"Item publication date (YYYY-MM-DD)":"1934-12-08"},"30":{"ID":"2448","URI":"https:\/\/andersen.sdu.dk\/service\/biblio\/2448","Item title":"Koningen van het sprookje.","Item description":"TICHELEN, HENDRIK VAN, <em>Koningen van het sprookje.<\/em> Met houtsneden van Victor Stuyvaert. L. Opdebeek, Antwerpen. Pp. 88-107.<br>  <span class=\"bibliografinote\"><img src=\"\/images\/dvs.gif\" border=\"0\" width=\"8\" height=\"8\" align=\"bottom\" alt=\"dvs.\">: Kapitlet Andersen, der indbefatter overs\u00e6ttelser af Den lille Pige med Svovlstikkerne og Fyrt\u00f8iet (pp. 95 ff).<\/span>  \r\n<p class=\"HCAH\">(Bibliografisk kilde: HCAH)<\/p>","Item language":["dut"],"Item publication date (YYYY-MM-DD)":"1937-00-00"},"31":{"ID":"2475","URI":"https:\/\/andersen.sdu.dk\/service\/biblio\/2475","Item title":"De zwerver met de tooverfluit. De levensroman van Hans Christian Andersen.","Item description":"RITTER, P. H. (Jr.), <em>De zwerver met de tooverfluit. De levensroman van Hans Christian Andersen.<\/em> W. de Haan, Utrecht. 188 pp.  \r\n<p class=\"HCAH\">(Bibliografisk kilde: HCAH A-869)<\/p>","Item language":["dut"],"Item publication date (YYYY-MM-DD)":"1938-00-00"},"32":{"ID":"17040","URI":"https:\/\/andersen.sdu.dk\/service\/biblio\/17040","Item title":"Andersen,meester van het sprookje.","Item description":"Redakteur Robert Peiper, Biografi. <em>Avondblad,<\/em> 20.2.1938.\r\n<p class=\"HCAH\">(Bibliografisk kilde: HCAH)<\/p>","Item language":["dut"],"Item publication date (YYYY-MM-DD)":"1938-02-20"},"33":{"ID":"20083","URI":"https:\/\/andersen.sdu.dk\/service\/biblio\/20083","Item title":"Oude Glimpjes uit 'Eigen Haard'.","Item description":"Andersen in Nederland. J.P. Hasenbroek beretter.\r\n<p class=\"HCAH\">(Bibliografisk kilde: HCAH A-967)<\/p>","Item language":["dut"],"Item publication date (YYYY-MM-DD)":"1939-00-00"},"34":{"ID":"17049","URI":"https:\/\/andersen.sdu.dk\/service\/biblio\/17049","Item title":"De hardloper. Een onbekend sprookje van C.H. Andersen.","Item description":"<em>N. Rotterdam Courant,<\/em> 4.10.1939.\r\n<p class=\"HCAH\">(Bibliografisk kilde: HCAH A-966)<\/p>","Item language":["dut"],"Item publication date (YYYY-MM-DD)":"1939-10-04"},"35":{"ID":"2531","URI":"https:\/\/andersen.sdu.dk\/service\/biblio\/2531","Item title":"Andersen.","Item description":"BOUDIER-BAKKER, INA, <em>Andersen.<\/em> Hollandia Drukkerij, [Baarn]. [IV], 191 pp. (Coll. Uren met [..].)<br>  <span class=\"bibliografinote\">Indledning pp. 1-39; uddrag af HCA's v\u00e6rker pp. 43-191.<\/span>\r\n<p class=\"HCAH\">(Bibliografisk kilde: HCAH 2005\/474)<\/p>","Item language":["dut"],"Item publication date (YYYY-MM-DD)":"1940-00-00"},"36":{"ID":"2540","URI":"https:\/\/andersen.sdu.dk\/service\/biblio\/2540","Item title":"Twee onuitgegeven gedichtjes van H. C. Andersen","Item description":"EEDEN, W. VAN, Twee onuitgegeven gedichtjes van H. C. Andersen. <em>Neophilologus<\/em> XXV, pp. 122-27.<br>  <span class=\"bibliografinote\">Med tilf\u00f8jelser <em>smst.<\/em> p. 286, samt XXIX 1944, pp. 49-50.<\/span>\r\n<p class=\"HCAH\">(Bibliografisk kilde: HCAH)<\/p>","Item language":["dut"],"Item publication date (YYYY-MM-DD)":"1940-00-00"},"37":{"ID":"2577","URI":"https:\/\/andersen.sdu.dk\/service\/biblio\/2577","Item title":"Sprookjes, vertellingen en reisverhalen.","Item description":"<em>Sprookjes, vertellingen en reisverhalen.<\/em> Verzameld en ingeleid door ANTOON COOLEN. Verlucht met houtgravures van THYS MAUVE. Contact, Amsterdam. [4], XXX, 333 pp. (De onsterfelijken.)<br>  <span class=\"bibliografinote\">Oversat af P. M. Boer-den Hoed, Marie Nijland-van der Meer de Walcheren og Annie Romein-Verschoor. - Indledning pp. I-XXX. - 2. opl., 1942; 3. opl., 1946; 4. opl., 1958. - <a href=\"http:\/\/www.andersen.sdu.dk\/forskning\/bib\/aaj1\/for.html\">SJM<\/a> Nl 167, 173, 195, 260.<\/span>\r\n<p class=\"HCAH\">(Bibliografisk kilde: HCAH)<\/p>","Item language":["dut"],"Item publication date (YYYY-MM-DD)":"1941-00-00"},"38":{"ID":"2637","URI":"https:\/\/andersen.sdu.dk\/service\/biblio\/2637","Item title":"Vertalingen van H. C. Andersen's autobiographie\u00ebn in het nederlandsch","Item description":"EEDEN, W. VAN, Vertalingen van H. C. Andersen's autobiographie\u00ebn in het nederlandsch. <em>Tijdschrift voor nederlandsche taal- en letterkunde<\/em> LXI, pp. 205-12.\r\n<p class=\"HCAH\">(Bibliografisk kilde: HCAH 1982\/214)<\/p>","Item language":["dut"],"Item publication date (YYYY-MM-DD)":"1941-00-00"},"39":{"ID":"17280","URI":"https:\/\/andersen.sdu.dk\/service\/biblio\/17280","Item title":"In het Voorbijgaan.","Item description":"[Hollandsk biografi] 20. April 1941. <em>Algemeen Dagblad,<\/em> [?] Rotterdam, 20. April 1941.\r\n<p class=\"HCAH\">(Bibliografisk kilde: HCAH)<\/p>","Item language":["dut"],"Item publication date (YYYY-MM-DD)":"1941-04-20"},"40":{"ID":"2635","URI":"https:\/\/andersen.sdu.dk\/service\/biblio\/2635","Item title":"De 'Spektator', Tollens, Boudewijn en Andersen","Item description":"EEDEN, W. VAN, De 'Spektator', Tollens, Boudewijn en Andersen. <em>Neophilologus<\/em> XXVII, pp. 229-30.\r\n<p class=\"HCAH\">(Bibliografisk kilde: HCAH)<\/p>","Item language":["dut"],"Item publication date (YYYY-MM-DD)":"1942-00-00"},"41":{"ID":"2636","URI":"https:\/\/andersen.sdu.dk\/service\/biblio\/2636","Item title":"H. C. Andersen's 'Niet of Graag'","Item description":"EEDEN, W. VAN, H. C. Andersen's 'Niet of Graag'. <em>Neophilologus<\/em> XXVII, pp. 312-14.\r\n<p class=\"HCAH\">(Bibliografisk kilde: HCAH)<\/p>","Item language":["dut"],"Item publication date (YYYY-MM-DD)":"1942-00-00"},"42":{"ID":"2641","URI":"https:\/\/andersen.sdu.dk\/service\/biblio\/2641","Item title":"H. C. Andersen in Amsterdam","Item description":"WOLTERSON, BERTHA, H. C. Andersen in Amsterdam. <em>Jaarboek van het Genootschap Amstelodamum<\/em> XXXIX, pp. 141-62.\r\n<p class=\"HCAH\">(Bibliografisk kilde: HCAH)<\/p>","Item language":["dut"],"Item publication date (YYYY-MM-DD)":"1942-00-00"},"43":{"ID":"2633","URI":"https:\/\/andersen.sdu.dk\/service\/biblio\/2633","Item title":"Twee onuitgegeven brieven van J. L. van der Vliet aan H. C. Andersen","Item description":"EEDEN, W. VAN, Twee onuitgegeven brieven van J. L. van der Vliet aan H. C. Andersen. <em>Neophilologus<\/em> XXVII, pp. 65-68.<br>  <span class=\"bibliografinote\">Dateret 12. maj 1845 og 15. apr. 1847.<\/span>\r\n<p class=\"HCAH\">(Bibliografisk kilde: HCAH)<\/p>","Item language":["dut"],"Item publication date (YYYY-MM-DD)":"1942-05-12"},"44":{"ID":"2680","URI":"https:\/\/andersen.sdu.dk\/service\/biblio\/2680","Item title":"J. van 's Gravenweert en H. C. Andersen","Item description":"EEDEN, W. VAN, J. van 's Gravenweert en H. C. Andersen. <em>Neophilologus<\/em> XXVIII, p. 305.\r\n<p class=\"HCAH\">(Bibliografisk kilde: HCAH)<\/p>","Item language":["dut"],"Item publication date (YYYY-MM-DD)":"1943-00-00"},"45":{"ID":"2710","URI":"https:\/\/andersen.sdu.dk\/service\/biblio\/2710","Item title":"Kejserens nye Kl\u00e6der paa femogtyve Sprog. Les Habits neufs de l'Empereur en vingt-cinq langues.","Item description":"<em>Kejserens nye Kl\u00e6der paa femogtyve Sprog. [polyglot] Les Habits neufs de l'Empereur en vingt-cinq langues.<\/em> Udgivet af LOUIS HJELMSLEV og AXEL SANDAL. C. A. Reitzel, K\u00f8benhavn. 183 pp.<br>  <span class=\"bibliografinote\">Forbem\u00e6rkning af Axel Sandal pp. 7-8 (p\u00e5 fransk pp. 9-10); forord af Louis Hjelmslev pp. 11-16 (p\u00e5 fransk pp. 17-23); forord af H. Tops\u00f8e-Jensen pp. 24-29 (p\u00e5 fransk pp. 30-35). Eventyret p\u00e5 dansk: s. 37. Norsk s. 42. Svensk s. 47. Islandsk s. \r\nTysk s. 58;\r\nHollandsk s. 64; \r\nEngelsk s. 70;\r\nFransk s. 77;\r\nItaliensk s. 83;\r\nSpansk s. 89;\r\nPortugisisk s. 94;\r\nRum\u00e6nsk s. 100;\r\nGr\u00e6sk s. 106;\r\nRussisk s. 112;\r\nPolsk s. 118;\r\nBulgarsk s. 123;\r\nJugoslavisk [kroatisk] s. 128;\r\nLitauisk s. 133;\r\nGr\u00f8nlandsk s. 138;\r\nFinsk s. 143;\r\nUngarsk s. 149;\r\nTyrkisk s. 154;\r\nArabisk s. 160;\r\nJiddisch s. 165;\r\nKinesisk s. 173; - Anm.: Nils Bjertnes, <em>Nordschleswigsche Zeitung,<\/em> Aabenraa 8. mar. 1945; Sven Gundel, <em>Jyllands-Posten<\/em> 28. maj; E. F. H. [Ernst Fr. Hansen], <em>Kristeligt Dagblad<\/em> 30. apr.;\r\nGtz: Blevet Boghandler paa Grund af Lugtesansen, [Forlagsdirekt\u00f8r Axel Sandal], <em>Politiken,<\/em> 25.4.1944.\r\n<em>Politiken,<\/em>30.4.1944; Carsten Hildebrandt, <em>Translat\u00f8ren, <\/em> sep. 1944;\r\n Poul H\u00f8ybye, <em>Nationaltidende<\/em> 1. maj; J. K. Larsen, <em>Kristeligt Dagblad<\/em> 28. jun. - <a href=\"http:\/\/www.andersen.sdu.dk\/forskning\/bib\/aaj1\/for.html\">SJM<\/a> Pg 3.<\/span><br> <br>Se ogs\u00e5 nr. <a href=\"http:\/\/www.andersen.sdu.dk\/forskning\/bib\/aaj1\/vis.html?p=1113\">1113<\/a> ovf.\r\n<p class=\"HCAH\">(Bibliografisk kilde: HCAH 1972\/90)<\/p>","Item language":["dan","ara","bul","chi","fin","fre","gre","kal","dut","ice","ita","lit","nor","pol","por","rus","spa","swe","tur","ger","hun","yid","ron"],"Item publication date (YYYY-MM-DD)":"1944-00-00"},"46":{"ID":"2715","URI":"https:\/\/andersen.sdu.dk\/service\/biblio\/2715","Item title":"Moza\u00efekjes uit het leven van een sprookjeskind","Item description":"MAELDERE, G. VANDEN, Moza\u00efekjes uit het leven van een sprookjeskind. I hans: <em>Toen zij waren zooals gij. Lievens - Verdi - Andersen in den spiegel van hun jeugd.<\/em> De Kinkhoren, Brugge en Brusel. Pp. 93-179. (Schild en vriend, 3.)<br>  <span class=\"bibliografinote\">Al deze steentjes komen voort uit 'Mit Livs Eventyr' [..]; zij leenden zich gemakkelijk tot een sprookjesachtige bewerking.<\/span>  \r\n<p class=\"HCAH\">(Bibliografisk kilde: HCAH)<\/p>","Item language":["dut"],"Item publication date (YYYY-MM-DD)":"1944-00-00"},"47":{"ID":"2719","URI":"https:\/\/andersen.sdu.dk\/service\/biblio\/2719","Item title":"Onuitgegeven brieven aan H. C. Andersen","Item description":"EEDEN, W. VAN, Onuitgegeven brieven aan H. C. Andersen. <em>Neophilologus<\/em> XXIX, pp. 87-93.<br>  <span class=\"bibliografinote\">4 breve, fra J. Kneppelhout 31. okt. 1847, fra Ursula Kneppelhout 19. mar. [1866] og fra J. J. L. ten Kate 13. jan. og 7. dec. 1869.<\/span>\r\n<p class=\"HCAH\">(Bibliografisk kilde: HCAH)<\/p>","Item language":["dut"],"Item publication date (YYYY-MM-DD)":"1944-10-31"},"48":{"ID":"2805","URI":"https:\/\/andersen.sdu.dk\/service\/biblio\/2805","Item title":"H. C. Andersen. De groote onbekende.","Item description":"HUDIG-KAPTEIJN, H., <em>H. C. Andersen. De groote onbekende.<\/em> Nederlandsche Keurboekerij, Amsterdam. 286 pp. - Anm.: Godfried Bomands, <em>Eleseviers Weekblad,<\/em> 11.10.1947.\r\nB.P. de Bruin, <em>Fyens Stiftstidende<\/em> 23.2.1848.\r\n<p class=\"HCAH\">(Bibliografisk kilde: HCAH 1947\/32)<\/p>","Item language":["dan","dut"],"Item publication date (YYYY-MM-DD)":"1947-00-00"},"49":{"ID":"12765","URI":"https:\/\/andersen.sdu.dk\/service\/biblio\/12765","Item title":"De rode schoentjes.","Item description":"<em>De rode schoentjes. <\/em> [Vertaald en van een biografie voorzien door P. M. BOER-DEN HOED. Illustratieve verzorging FIEP WESTENDORP.] Jacob van Campen, Amsterdam [1948]. [31] pp. - Biografi pp. [26]-[31].","Item language":["dut"],"Item publication date (YYYY-MM-DD)":"1948-00-00"},"50":{"ID":"2882","URI":"https:\/\/andersen.sdu.dk\/service\/biblio\/2882","Item title":"Hans Christian Andersen. Het leven van een sprookjesdichter.","Item description":"B\u00d6\u00d6K, FREDRIK, <em>Hans Christian Andersen. Het leven van een sprookjesdichter.<\/em> Nederlands van W. Meyer Cluwen. Uitgeversmaatschappij Holland, Amsterdam. 204 pp.<br>  <span class=\"bibliografinote\">Pp. 201-04: Bibliografie van in nederlandse vertaling verschenen werken van H. C. Andersen. - Overs\u00e6ttelse af nr. <a href=\"http:\/\/www.andersen.sdu.dk\/forskning\/bib\/aaj1\/vis.html?p=944\">944<\/a> ovf.<\/span>","Item language":["dut"],"Item publication date (YYYY-MM-DD)":"1949-00-00"},"51":{"ID":"15093","URI":"https:\/\/andersen.sdu.dk\/service\/biblio\/15093","Item title":"H.C. Andersens Eventyr.\/ Hans Andersen Fairy Tales, boxed set. \/ M\u00e4rchen.","Item description":"H.C. Andersens Eventyr. Samling i karton best\u00e5ende af 12 sm\u00e5 bind. Hvert af disse indholdende  et eventyr af H.C. Andersen, nemlig \"Kejserens nye Kl\u00e6der\", \"Prinsessen p\u00e5 \u00c6rten\", \"Den flyvende Kuffert\", \"Den lille Pige med Svovlstikkerne\", \"Hyrdinden og Skorstensfejeren\", \"Svinedrengen\", \"Grantr\u00e6et\", \"Klods Hans\", \"Tommelise\", \"Den grimme \u00c6lling\", \"Fyrt\u00f8jet\" og \"Den Lille Idas Blomster\". \r\nTrykt og udgivet af Nordisk Papirvareindustri, Viby, Jylland.\r\nUdgaven er meget forkortet og tildels forvansket, dens fremkomst gav anledning til en officiel\r\nprotest udsendt af H.C. Andersen Samfundet gennem  Ritzaus Bureau. \r\n<a href=\"\r\nhttp:\/\/www.andersen.sdu.dk\/forskning\/bib\/bibpost.html?BibID=12232\">12232<\/a> <\/span>.\r\n\r\nEfterf\u00f8lgende sagsanl\u00e6g fra Undervisningsministeriet, hvorved Forlaget d\u00f8mtes til at destruere oplaget.<br>\r\n(Miniature Book Library). This set of tiny books contains some of the most popoular of Hans Andersen's world famous fairy tales in unabridged translation from the Danish language. Nordic Paper Industry, Viby, Jutland. New York. 1949.\r\nEk1, Ek3, Ek5, Ek9, Ek16, Ek20, Ek25, Ek26, Ek32, Ek37, Ek71,\r\n<br>\r\nM\u00e4rchen. Dieser Satz kleiner B\u00fccher enth\u00e4lt einige der bekanntesten und weltber\u00fchmten 'Hans Andersen M\u00e4rchen' in unverk\u00fcrtzter \u00dcbersetzung aus der d\u00e4nischen Sprache. Erh\u00e4ltlich in allen f\u00fchrenden Buchhandlungen. Nordischer Kunstverlag. Viby, J\u00fctland, D\u00e4nemark. Eckernf\u00f6rde, Reperbahn 37. Gedruckt in D\u00e4nemark. Copyright 1949.\r\nEk1, Ek3, Ek5, Ek9, Ek16, Ek20, Ek25, Ek26, Ek32, Ek37, Ek7.<br> \r\nSprokjes. Viby, Jutland, Denmark:\r\nNordisk Papirvare Industri [1952].\r\n<p class=\"HCAH\">(Bibliografisk kilde: HCAH 1949\/96 (da), 1951\/39 0001 (sv.), 0002 (eng.), 1980\/1169 (ty.)<\/p>","Item language":["dan","eng","dut","swe","ger"],"Item publication date (YYYY-MM-DD)":"1949-00-00"},"52":{"ID":"16643","URI":"https:\/\/andersen.sdu.dk\/service\/biblio\/16643","Item title":"Wormcruyt met suycker.","Item description":"D. L. Daalder: Historisch-critisch overzicht van de nederlandse kinderliteratuur. Amsterdam, MCML. - Heri s. 219-20: [Buitenlandse klassieken.] H.C. Andersen.\r\n<p class=\"HCAH\">(Bibliografisk kilde: HCAH 1997\/52)<\/p>","Item language":["dut"],"Item publication date (YYYY-MM-DD)":"1950-00-00"},"53":{"ID":"2939","URI":"https:\/\/andersen.sdu.dk\/service\/biblio\/2939","Item title":"Andersen og Nederland","Item description":"EEDEN, W. VAN, Andersen og Nederland. <em>Anderseniana<\/em> 2. rk. I:4, pp. 333-46.\r\n<p class=\"HCAH\">(Bibliografisk kilde: HCAH)<\/p>","Item language":["dut"],"Item publication date (YYYY-MM-DD)":"1950-00-00"},"54":{"ID":"2948","URI":"https:\/\/andersen.sdu.dk\/service\/biblio\/2948","Item title":"Andersen in Nederland","Item description":"TICHELEN, ALBRECHT VAN, Andersen in Nederland. <em>De Toerist<\/em> (Antwerpen) XXIX, pp. 750-52, 755-60, 790-96, 819-24.\r\n<p class=\"HCAH\">(Bibliografisk kilde: HCAH)<\/p>","Item language":["dut"],"Item publication date (YYYY-MM-DD)":"1950-00-00"},"55":{"ID":"12772","URI":"https:\/\/andersen.sdu.dk\/service\/biblio\/12772","Item title":"Hans de dromer.","Item description":"BRENNENRAEDTS, MIJA, <em>Hans de dromer. <\/em> Illustratie van Renaat Demoen. Goede Pers, Averbode [1950]. 61 pp. - Skrevet for b\u00f8rn.\r\n<p class=\"HCAH\">(Bibliografisk kilde: HCAH 1954\/583)<\/p>","Item language":["dut"],"Item publication date (YYYY-MM-DD)":"1950-00-00"},"56":{"ID":"18714","URI":"https:\/\/andersen.sdu.dk\/service\/biblio\/18714","Item title":"Geniale enkelingen uit Deense geestesleven.","Item description":"Amy van Marken: Om Kaj Munk, Andersen, Kierkegaard. <em>Dagblad v. Amersfort,<\/em> 23. feb. 1950.\r\n<p class=\"HCAH\">(Bibliografisk kilde: HCAH)<\/p>","Item language":["dut"],"Item publication date (YYYY-MM-DD)":"1950-02-23"},"57":{"ID":"20347","URI":"https:\/\/andersen.sdu.dk\/service\/biblio\/20347","Item title":"75 Jaar geleden stierf Andersen.","Item description":"E\u00e9n zijner nazaten leeft in Soerabaja [en arving efter halvs\u00f8steren]. \r\n<em>De vrije Pers,<\/em> 4. augustus 1950.\r\nH.C. Andersen-\u00e6tling p\u00e5 Java. <em>Ekstrabladet,<\/em> 23. jan. 1951.\r\n<p class=\"HCAH\">(Bibliografisk kilde: HCAH)<\/p>","Item language":["dan","dut"],"Item publication date (YYYY-MM-DD)":"1950-08-04"},"58":{"ID":"12788","URI":"https:\/\/andersen.sdu.dk\/service\/biblio\/12788","Item title":"Hans Christiaan Andersen.","Item description":"GEEST, K[LAAS] VAN DER, <em>Hans Christiaan Andersen. <\/em> Wekelijkse Studiereeks Stichting IVIO, [Lelystad 1953]. 16 pp. (Actuele onderwerpen, 471.)\r\n<p class=\"HCAH\">(Bibliografisk kilde: HCAH)<\/p>","Item language":["dut"],"Item publication date (YYYY-MM-DD)":"1953-00-00"},"59":{"ID":"3066","URI":"https:\/\/andersen.sdu.dk\/service\/biblio\/3066","Item title":"De sprookjesdichter H. C. Andersen","Item description":"SCHEPENS, PIET, De sprookjesdichter H. C. Andersen. I hans: <em>Denemarken.<\/em> Viking, Gent. Pp. 133-51.\r\n<p class=\"HCAH\">(Bibliografisk kilde: HCAH)<\/p>","Item language":["dut"],"Item publication date (YYYY-MM-DD)":"1953-00-00"},"60":{"ID":"20324","URI":"https:\/\/andersen.sdu.dk\/service\/biblio\/20324","Item title":"De grote sprookjesschrijver H.C. Andersen","Item description":"<em>Den Haag,<\/em> 3. oct. 1953. \r\n<p class=\"HCAH\">(Bibliografisk kilde: HCAH)<\/p>","Item language":["dut"],"Item publication date (YYYY-MM-DD)":"1953-10-03"},"61":{"ID":"3193","URI":"https:\/\/andersen.sdu.dk\/service\/biblio\/3193","Item title":"Hans Christiaan Andersen. 2 April 1805 - 4 Augustus 1875. Het sprookje van zijn leven.","Item description":"HATTUM, JACQUES VAN, <em>Hans Christiaan Andersen. 2 April 1805 - 4 Augustus 1875. Het sprookje van zijn leven.<\/em> De Beuk, Amsterdam. 41 pp.<br> <span class=\"bibliografinote\">Uitgegeven ter gelegenheid van de 150e verjaarsdag van de dichter.<\/span>\r\n<p class=\"HCAH\">(Bibliografisk kilde: HCAH)<\/p>","Item language":["dut"],"Item publication date (YYYY-MM-DD)":"1955-00-00"},"62":{"ID":"3259","URI":"https:\/\/andersen.sdu.dk\/service\/biblio\/3259","Item title":"C. E. van Koetsveld: Sprookjes in den Trant van Andersen","Item description":"KOHLSCHMIDT, WERNER, C. E. van Koetsveld: Sprookjes in den Trant van Andersen. <em>Orbis Litterarum<\/em> X, pp. 397-406.<br>  <span class=\"bibliografinote\">Optrykt i revideret form 1965 (nr. <a href=\"http:\/\/www.andersen.sdu.dk\/forskning\/bib\/aaj1\/vis.html?p=2110\">2110<\/a> ndf.).<\/span>  \r\n<p class=\"HCAH\">(Bibliografisk kilde: HCAH)<\/p>","Item language":["dut"],"Item publication date (YYYY-MM-DD)":"1955-00-00"},"63":{"ID":"3265","URI":"https:\/\/andersen.sdu.dk\/service\/biblio\/3265","Item title":"Andersen als kind van zijn tijd en dichter van alle tijden","Item description":"LOTRY-FRISON, D., [a:] Andersen als kind van zijn tijd en dichter van alle tijden; [b:] Historisch en literair overzicht van de eeuw van Andersen. <em>Wij Bouten. Schoolblad R. M. S.<\/em> (Temse) VII:7, pp. 45-46, 47-50.","Item language":["dut"],"Item publication date (YYYY-MM-DD)":"1955-00-00"},"64":{"ID":"3291","URI":"https:\/\/andersen.sdu.dk\/service\/biblio\/3291","Item title":"Hans Christiaan Andersen","Item description":"TICHELEN, H. VAN, Hans Christiaan Andersen. <em>De Kleine Vlaming<\/em> (Amsterdam) XXVI:7, pp. 146-48.<br>  <span class=\"bibliografinote\"><em>Smst.<\/em> pp. 148-51 en overs\u00e6ttelse af Den lille Pige med Svovlstikkerne og pp. 151-52 et digt, Aan Hans Christiaan Andersen, af van Tichelen.<\/span>\r\n<p class=\"HCAH\">(Bibliografisk kilde: HCAH)<\/p>","Item language":["dut"],"Item publication date (YYYY-MM-DD)":"1955-00-00"},"65":{"ID":"12799","URI":"https:\/\/andersen.sdu.dk\/service\/biblio\/12799","Item title":"Hans Christian Andersen. Biobibliographie.","Item description":"<em>Hans Christian Andersen. Biobibliographie. <\/em> Minist\u00e8re de l'Instruction Publique\/ Ministerie van Openbaar Onderwijs, Bruxelles 1955. 52 pp., 4 pl. - Med nederlandsk og fransk paralleltekst. De bibliografiske sektioner er udarbejdet af Jeanne Loncke og Georges Van Bellaiengh.","Item language":["fre","dut"],"Item publication date (YYYY-MM-DD)":"1955-00-00"},"66":{"ID":"17637","URI":"https:\/\/andersen.sdu.dk\/service\/biblio\/17637","Item title":"Het lelijke jonge eendje","Item description":"of de jeugd van Andersen, die 150 jaar geleden geboren ist. s. 3-4. <em>Het Kinderblad Kris Kras,<\/em> Hoofredactrice I.M. Fennema-Zboray. Marts 1955. s. 5: Zo knipte Andersen uit papier. S. 6-7: \"Hans de Stumper\", sprookje van H.C. Andersen. S. 8-9: Grote Andersen Prijsvraag! Tien sprookjesboeken worden als prijzen verloot. s- 11: Andersen en Dickens door H. van Tichelen. \"De Springertjes\", sprookje van H.C. Andersen. [Indl\u00e6g til farvel\u00e6gning:]Kijkdoos zonder doos.\r\n<p class=\"HCAH\">(Bibliografisk kilde: HCAH)<\/p>","Item language":["dut"],"Item publication date (YYYY-MM-DD)":"1955-03-18"},"67":{"ID":"16432","URI":"https:\/\/andersen.sdu.dk\/service\/biblio\/16432","Item title":"Hans Christian Andersen. Radiolezing.","Item description":"<em>De Syllabus.<\/em> Weekberecht van de R.V.U.<\/em> 24. maart 1955.\r\n<p class=\"HCAH\">(Bibliografisk kilde: HCAH)<\/p>","Item language":["dut"],"Item publication date (YYYY-MM-DD)":"1955-03-24"},"68":{"ID":"17963","URI":"https:\/\/andersen.sdu.dk\/service\/biblio\/17963","Item title":"De Bril en de oortrompet.","Item description":"Een klankbeeld ter herdenking van het feit dat Hans Christian Andersen 150 jaar geleden op 2 April geboren werd. Auteur: Elias Bredsdorff.\r\nStichting Nederlandshe Radio Unie, Hilversum.\r\n<p class=\"HCAH\">(Bibliografisk kilde: HCAH)<\/p>","Item language":["dut"],"Item publication date (YYYY-MM-DD)":"1955-03-30"},"69":{"ID":"18666","URI":"https:\/\/andersen.sdu.dk\/service\/biblio\/18666","Item title":"Sprookjes.","Item description":"Dr. J. Lindeboom: De 2de April is het 150 jaar geleden, dat Hans Christian Andersen, de beroemde Deense sprookjesdichter, in Odense geboren werd. Hij wordt op zo veelvuldige wijze herdacht, dat het niet nodig is hier nog bizondere aandacht voor hem te vragen. Movendien is Andersen, hoewel de religiquze grondtoon en de zedelijke strekking in zijn spookjes allerminst ontbreken, niet een uitgesproken reliegieuze, laat staan een kerkellijke figuur. <em>Vrije Geluiden,<\/em> april 1955.\r\n<p class=\"HCAH\">(Bibliografisk kilde: HCAH)<\/p>","Item language":["dut"],"Item publication date (YYYY-MM-DD)":"1955-04-00"},"70":{"ID":"15152","URI":"https:\/\/andersen.sdu.dk\/service\/biblio\/15152","Item title":"Hans Andersen werd 150 jaar geleden geboren.","Item description":"Indonesisk artikel i anl. af f\u00f8dselsdagen. <em>Nieuwsgier<\/em> Ochtendblad voor Indonesie, Djakarta, 1.4.1955.\r\n<p class=\"HCAH\">(Bibliografisk kilde: HCAH)<\/p>","Item language":["dut"],"Item publication date (YYYY-MM-DD)":"1955-04-01"},"71":{"ID":"20082","URI":"https:\/\/andersen.sdu.dk\/service\/biblio\/20082","Item title":"Hans Christian Andersen - Melodie\u00ebn zonder noten.","Item description":"C. Reedijk. <em>Nieuwe Rotterdamse Courant,<\/em> 2. april 1955.\r\n<p class=\"HCAH\">(Bibliografisk kilde: HCAH)<\/p>","Item language":["dut"],"Item publication date (YYYY-MM-DD)":"1955-04-02"},"72":{"ID":"16431","URI":"https:\/\/andersen.sdu.dk\/service\/biblio\/16431","Item title":"Katholieke Radio Omroep. Hilversum.","Item description":"Hollandske Radioudsendelser i anl. af f\u00f8dselsdagen. Zonnewijzer. 'De Toverlantaarn'. Het Lelijke Jonge Eendje. Hans Christian Andersen wordt geboren te Odense. <em>Radio Hilversum<\/em>; Ogs\u00e5 i: <em>Vrijzinning Protestantsche Radio Omroep,<\/em> og <em>Algemeene Vereeniging 'Radio Omroep'<\/em> 3.4.1955.\r\n<p class=\"HCAH\">(Bibliografisk kilde: HCAH)<\/p>","Item language":["dut"],"Item publication date (YYYY-MM-DD)":"1955-04-03"},"73":{"ID":"12409","URI":"https:\/\/andersen.sdu.dk\/service\/biblio\/12409","Item title":"Kirkegaards kritiek op Andersen. de verheuding tussen personen en situatie.","Item description":"Munster, H.A. van, <em>Algemeen Nederlands Tijdschrift voor Wijsbegeerte en Psychologie<\/em>, 50, 1957-58, pp. 82-89.","Item language":["dut"],"Item publication date (YYYY-MM-DD)":"1957-00-00"},"74":{"ID":"12410","URI":"https:\/\/andersen.sdu.dk\/service\/biblio\/12410","Item title":"De filosofische geachten van de jonge Kierkegaard, 1831-41.","Item description":"Munster, H.A. van, \"Het boek tegen Andersen\", Van Loghum Slaterus, Arnhem 1958. pp. 98-106.","Item language":["dut"],"Item publication date (YYYY-MM-DD)":"1958-00-00"},"75":{"ID":"12876","URI":"https:\/\/andersen.sdu.dk\/service\/biblio\/12876","Item title":"De leelijke Andersen.","Item description":"DUINKERKEN, ANTON VAN, De leelijke Andersen. I hans: Verzamelde Geschriften, I: Vertelling en Vertoog. Het Spectrum, Utrecht\/Antwerpen 1962. Pp. 203-21. - Oprindelig offentliggjort i hans: De menschen hebben hun gebreken. Paul Brand, Hilversum 1935. Pp. 211-30. - 2. udg., De mensen [..], Het Spectrum, Utrecht 1953; d\u00e9r pp. 191-210; senere udg.: 1955, 1956, 1957, 1971.","Item language":["dut"],"Item publication date (YYYY-MM-DD)":"1962-00-00"},"76":{"ID":"12905","URI":"https:\/\/andersen.sdu.dk\/service\/biblio\/12905","Item title":"De sprookjesverteller van Odense","Item description":"SNIJDERS-OOMEN, N., De sprookjesverteller van Odense. <em>Opvoeding, <\/em> 16, 1966, pp. 252-57.\r\n<p class=\"HCAH\">(Bibliografisk kilde: HCAH)<\/p>","Item language":["dut"],"Item publication date (YYYY-MM-DD)":"1966-00-00"},"77":{"ID":"10556","URI":"https:\/\/andersen.sdu.dk\/service\/biblio\/10556","Item title":"De zwerver met de toverfluit","Item description":"Schepens, Piet, De zwerver met de toverfluit. <em>De Periscoop<\/em>, september 1966, p. 11, og december 1967, p. 9.\r\n<p class=\"HCAH\">(Bibliografisk kilde: HCAH)<\/p>","Item language":["dut"],"Item publication date (YYYY-MM-DD)":"1966-09-00"},"78":{"ID":"3911","URI":"https:\/\/andersen.sdu.dk\/service\/biblio\/3911","Item title":"Andersen op bezoek bij Mevrouw Bosboom-Toussaint","Item description":"REESER, HANS, Andersen op bezoek bij Mevrouw Bosboom-Toussaint. <em>De Nieuwe Taalgids<\/em> LX, pp. 224-29.\r\n<p class=\"HCAH\">(Bibliografisk kilde: HCAH 1968\/18 )<\/p>","Item language":["dut"],"Item publication date (YYYY-MM-DD)":"1967-00-00"},"79":{"ID":"3912","URI":"https:\/\/andersen.sdu.dk\/service\/biblio\/3912","Item title":"Het dagverhaal van H. C. Andersens bezoeken aan Amsterdam","Item description":"REESER, HANS (overs. &amp; komm.), Het dagverhaal van H. C. Andersens bezoeken aan Amsterdam. <em>Jaarboek van het Genootschap Amstelodamum<\/em> LIX, pp. 149-92.\r\n<p class=\"HCAH\">(Bibliografisk kilde: HCAH 1968\/19 )<\/p>","Item language":["dut"],"Item publication date (YYYY-MM-DD)":"1967-00-00"},"80":{"ID":"12911","URI":"https:\/\/andersen.sdu.dk\/service\/biblio\/12911","Item title":"De symbolische betekenis van de oude klassieke sprookjes.","Item description":"BLAAUW-ROBERTSON, W. D., <em>De symbolische betekenis van de oude klassieke sprookjes. <\/em>East-West Publications Fonds N.V., Wassenaar 1967. - Heri afsnit om Svinedrengen (pp. 60-62), Skyggen (pp. 63-67) og De vilde Svaner (pp. 68- 75). - 3. udg., 1976; d\u00e9r pp. 85-104.\r\n<p class=\"HCAH\">(Bibliografisk kilde: HCAH)<\/p>","Item language":["dut"],"Item publication date (YYYY-MM-DD)":"1967-00-00"},"81":{"ID":"3962","URI":"https:\/\/andersen.sdu.dk\/service\/biblio\/3962","Item title":"H. C. Andersen en A. L. G. Toussaint. (Naar aanleiding van de vroegste vertalingen van Andersen in het Nederlands)","Item description":"REESER, HANS, H. C. Andersen en A. L. G. Toussaint. (Naar aanleiding van de vroegste vertalingen van Andersen in het Nederlands). <em>Levende Talen<\/em>, pp. 406-14.\r\n<p class=\"HCAH\">(Bibliografisk kilde: HCAH)<\/p>","Item language":["dut"],"Item publication date (YYYY-MM-DD)":"1968-00-00"},"82":{"ID":"3982","URI":"https:\/\/andersen.sdu.dk\/service\/biblio\/3982","Item title":"Bidrag til H. C. Andersens Bibliografi","Item description":"M\u00d8LLER, SV. JUEL, <em>Bidrag til H. C. Andersens Bibliografi<\/em>, II: <em>V\u00e6rker af H. C. Andersen oversat til nederlandsk, frisisk og afrikaans.<\/em> Det kongelige Bibliotek, K\u00f8benhavn. 104 pp.<br>  <span class=\"bibliografinote\">Ogs\u00e5 med hollandsk titelblad. - Anm.: Aage J\u00f8rgensen, <em>Den danske Realskole<\/em> LXXI 1969, pp. 190-91; R. Klein, <em>The Book Collector<\/em> XVIII 1969, p. 525-26, 529-32; Hans Reeser, <em>Anderseniana<\/em> 3. rk. I:1 1970, pp. 126-28.<\/span>\r\n<p class=\"HCAH\">(Bibliografisk kilde: HCAH)<\/p>","Item language":["dan","dut","afr","fry"],"Item publication date (YYYY-MM-DD)":"1968-00-00"},"83":{"ID":"18873","URI":"https:\/\/andersen.sdu.dk\/service\/biblio\/18873","Item title":"Het lelijke jonge eendje","Item description":"Naar het sprookje van H. Andersen. Litografien door Th. van Hoijtema. [Hoytema] Uitgave van A.G. Schoonderbeek. Laren. Jubileum uitgave bij het 90-jarig bestaan van uitgeverij A.G. Schoonderbeek 1910-2000. Het Lelijke Jonge Eende, een uitgave uit 1893, werd in 1970 voor 't eerst herdrukt ter gelegenheid van het 60-jarig bestaan van de uitgeverij. 31 s.<br>\r\noffsett-genoptryk 2000.\r\n<p class=\"HCAH\">(Bibliografisk kilde: HCAH 2005\/478)<\/p>","Item language":["dut"],"Item publication date (YYYY-MM-DD)":"1970-00-00"},"84":{"ID":"4081","URI":"https:\/\/andersen.sdu.dk\/service\/biblio\/4081","Item title":"H. C. Andersens dagboek-aantekeningen over zijn bezoeken aan Leiden in 1847 en 1866","Item description":"Reeser, H. (medd.), H. C. Andersens dagboek-aantekeningen over zijn bezoeken aan Leiden in 1847 en 1866. <em>Leids Jaarboekje<\/em>, 1970, pp. 37-42.\r\n<p class=\"HCAH\">(Bibliografisk kilde: HCAH 1972\/45 )<\/p>","Item language":["dut"],"Item publication date (YYYY-MM-DD)":"1970-00-00"},"85":{"ID":"19543","URI":"https:\/\/andersen.sdu.dk\/service\/biblio\/19543","Item title":"Bird-Story.","Item description":"A tale by H.C. Andersen [The ugly Duckling], retold and illustrated by Rudy de Jong, his wife &amp; Ted for the visitors of the fifteenth international ornithological congress [Hague, aug. 1970]. Published on their behalf by Koens booksellers, Hague.\r\n<p class=\"HCAH\">(Bibliografisk kilde: HCAH 1970\/207)<\/p>","Item language":["eng","dut"],"Item publication date (YYYY-MM-DD)":"1970-08-00"},"86":{"ID":"4131","URI":"https:\/\/andersen.sdu.dk\/service\/biblio\/4131","Item title":"De huidige stand der H. C. Andersen-bibliografie in Denemarken","Item description":"Reeser, H., De huidige stand der H. C. Andersen-bibliografie in Denemarken. <em>Open<\/em>, 3, 1971, pp. 17-26.\r\n<p class=\"HCAH\">(Bibliografisk kilde: HCAH 1972\/44)<\/p>","Item language":["dut"],"Item publication date (YYYY-MM-DD)":"1971-00-00"},"87":{"ID":"4132","URI":"https:\/\/andersen.sdu.dk\/service\/biblio\/4132","Item title":"H. C. Andersen en de dichteres Estella Hijmans-Hertzveld","Item description":"Reeser, H., H. C. Andersen en de dichteres Estella Hijmans-Hertzveld. <em>Studia Rosenthaliana<\/em>, 5, 1971, pp. 213-18, samt 1 pl.\r\n<p class=\"HCAH\">(Bibliografisk kilde: HCAH 1972\/47 )<\/p>","Item language":["dut"],"Item publication date (YYYY-MM-DD)":"1971-00-00"},"88":{"ID":"4133","URI":"https:\/\/andersen.sdu.dk\/service\/biblio\/4133","Item title":"H. C. Andersens persoon en werk door [E. J.] Potgieter beoordeeld","Item description":"Reeser, Hans, H. C. Andersens persoon en werk door [E. J.] Potgieter beoordeeld. <em>De Nieuwe Taalgids<\/em>, 64, 1971, pp. 208-14.\r\n<p class=\"HCAH\">(Bibliografisk kilde: HCAH 1972\/46 )<\/p>","Item language":["dut"],"Item publication date (YYYY-MM-DD)":"1971-00-00"},"89":{"ID":"4135","URI":"https:\/\/andersen.sdu.dk\/service\/biblio\/4135","Item title":"Tijdgenoten over Haarlem. III: H. C. Andersen, 1847","Item description":"Reeser, Hans, Tijdgenoten over Haarlem. III: H. C. Andersen, 1847. <em>Jaarboek 1971 Haerlem<\/em>, pp. 144-53.","Item language":["dut"],"Item publication date (YYYY-MM-DD)":"1971-00-00"},"90":{"ID":"4137","URI":"https:\/\/andersen.sdu.dk\/service\/biblio\/4137","Item title":"Hans Christiaan Andersen","Item description":"Romein-Verschoor, Annie, Hans Christiaan Andersen. <em>Rekenschap<\/em> (Utrecht), 18, 1971, pp. 1-15. - Optrykt 1975 (nr. <a href=\"http:\/\/www.andersen.sdu.dk\/forskning\/bib\/aaj2\/vis.html?p=361\">361<\/a> ndf.).\r\n<p class=\"HCAH\">(Bibliografisk kilde: HCAH)<\/p>","Item language":["dut"],"Item publication date (YYYY-MM-DD)":"1971-00-00"},"91":{"ID":"16584","URI":"https:\/\/andersen.sdu.dk\/service\/biblio\/16584","Item title":"Dit is een ware geschiedenis.","Item description":"Margaret Bruijns: [hollandsk biografi for b\u00f8rn, om HCA, desuden \"Den grimme \u00c6lling\" s. 36-53] <em>Lang zullen ze leven<\/em>. Klassieke verahlen, voor de jeugd van nu verzorgd en toegelicht door Margereet Bruijn. Wolters-Nordhoff nv Groningen, 1971.\r\n<p class=\"HCAH\">(Bibliografisk kilde: HCAH 1997\/42)<\/p>","Item language":["dut"],"Item publication date (YYYY-MM-DD)":"1971-00-00"},"92":{"ID":"4193","URI":"https:\/\/andersen.sdu.dk\/service\/biblio\/4193","Item title":"De vertalingen van H. C. Andersens 'Billedbog uden Billeder' in de Nederlanden","Item description":"Reeser, Hans, De vertalingen van H. C. Andersens 'Billedbog uden Billeder' in de Nederlanden. <em>Revue belge de philologie et d'histoire<\/em>, 50, 1972, pp. 853-62. - Overs\u00e6ttelsesbibliografi pp. 859-62.\r\n<p class=\"HCAH\">(Bibliografisk kilde: HCAH 1997\/376)<\/p>","Item language":["dut"],"Item publication date (YYYY-MM-DD)":"1972-00-00"},"93":{"ID":"10552","URI":"https:\/\/andersen.sdu.dk\/service\/biblio\/10552","Item title":"H. C. Andersens dagboekbladen over zijn bezoeken aan Den Haag","Item description":"Reeser, Hans (overs.), H. C. Andersens dagboekbladen over zijn bezoeken aan Den Haag. <em>Jaarboek Die Haghe<\/em>, 1973, pp. 160-78.\r\n<p class=\"HCAH\">(Bibliografisk kilde: HCAH 1974\/10 )<\/p>","Item language":["dut"],"Item publication date (YYYY-MM-DD)":"1973-00-00"},"94":{"ID":"18451","URI":"https:\/\/andersen.sdu.dk\/service\/biblio\/18451","Item title":"In de voetstappen van Hans Christiaan Andersen.","Item description":"H. Kooger: Rondreis op Fyn. <em>Op Eigien Terrein, Oudejaarsnummer<\/em>, pp 26-27.\r\n<p class=\"HCAH\">(Bibliografisk kilde: HCAH)<\/p>","Item language":["dut"],"Item publication date (YYYY-MM-DD)":"1973-12-00"},"95":{"ID":"4292","URI":"https:\/\/andersen.sdu.dk\/service\/biblio\/4292","Item title":"Iets over Andersen","Item description":"Wilmink, Willem, Iets over Andersen. <em>Tirade<\/em> (Amsterdam), 18, 1974, pp. 174- 80.\r\n<p class=\"HCAH\">(Bibliografisk kilde: HCAH)<\/p>","Item language":["dut"],"Item publication date (YYYY-MM-DD)":"1974-00-00"},"96":{"ID":"18468","URI":"https:\/\/andersen.sdu.dk\/service\/biblio\/18468","Item title":"Met Anton Pieck, de karbouterboom en de fakir","Item description":"In 'de rode schontjes' vondi k dat de kinderen een onredelijke angst voor god kregen angepraat. Daarom heb ik dat sprookje veranderd. [De r\u00f8de Sko, illustreret af Anton Pieck.]. <em>Algemeen Dagblad, <\/em> 27. juli 1974.\r\n<p class=\"HCAH\">(Bibliografisk kilde: HCAH)<\/p>","Item language":["dut"],"Item publication date (YYYY-MM-DD)":"1974-07-27"},"97":{"ID":"4380","URI":"https:\/\/andersen.sdu.dk\/service\/biblio\/4380","Item title":"Andersen in Amsterdam","Item description":"Kooger, H., Andersen in Amsterdam. <em>Op eigen Terrein<\/em> (Rotterdam), 30:24, 1975, pp. 20-21. (*)","Item language":["dut"],"Item publication date (YYYY-MM-DD)":"1975-00-00"},"98":{"ID":"4393","URI":"https:\/\/andersen.sdu.dk\/service\/biblio\/4393","Item title":"Andersen en de tweede Paradijsappel","Item description":"Romein-Verschoor, Annie, Andersen en de tweede Paradijsappel. <em>Maatstaf<\/em>, 23:4, 1975, pp. 1-9. - Efterfulgt af to eventyr i overs\u00e6ttelse ved ARV (De rode Schoenen og De Kabouter bij de Kruidenier, pp. 10-16), samt otte HCA-illustrationer af William D. Kuik (pp. 17-24).\r\n<p class=\"HCAH\">(Bibliografisk kilde: HCAH)<\/p>","Item language":["dut"],"Item publication date (YYYY-MM-DD)":"1975-00-00"},"99":{"ID":"4405","URI":"https:\/\/andersen.sdu.dk\/service\/biblio\/4405","Item title":"Andersen in Nederland","Item description":"Woelderen, Helene W. van, Andersen in Nederland. <em>Spiegel Historiael<\/em>, 10, 1975, pp. 430-37.\r\n<p class=\"HCAH\">(Bibliografisk kilde: HCAH)<\/p>","Item language":["dan","dut"],"Item publication date (YYYY-MM-DD)":"1975-00-00"},"100":{"ID":"10359","URI":"https:\/\/andersen.sdu.dk\/service\/biblio\/10359","Item title":"Wie was Andersen?","Item description":"Bomans, Godfried, Wie was Andersen? I hans: <em>Facetten. Nieuwe buitelingen I<\/em>. Elsevier, Amsterdam\/Brussel 1975. Pp. 25-32. - 1. udg., 1955, med afvigende titel.<br>\r\nDas h\u00e4\u00dfliche Entlein Andersen. Ein Dichter lebt seine eigene Biographie - Auch sein Leben ein M\u00e4rchen. <em>Rheinischer Merkur,<\/em> Koblenz, 3. august 1956.\r\n<p class=\"HCAH\">(Bibliografisk kilde: HCAH: tysk artikel)<\/p>","Item language":["dut","ger"],"Item publication date (YYYY-MM-DD)":"1975-00-00"},"101":{"ID":"19067","URI":"https:\/\/andersen.sdu.dk\/service\/biblio\/19067","Item title":"De mondige wereld van Andersen.","Item description":"Carel Peters: wat hebben een tinnen soldaat, eeen zeemeermin, een nachtegaal, een varkenshoeder, een onooglijk eendje, een jongen met de naam kleine Klaas, een prinses, emt elkar gemeen? <em>Boekenmolen,<\/em> uitg. collektive Propaganda vor heet nederlandse boek., 1975, Nr. 8, pp. 55-56.\r\n<p class=\"HCAH\">(Bibliografisk kilde: HCAH)<\/p>","Item language":["dut"],"Item publication date (YYYY-MM-DD)":"1975-00-00"},"102":{"ID":"4312","URI":"https:\/\/andersen.sdu.dk\/service\/biblio\/4312","Item title":"Sprookjes van H. C. Andersen","Item description":"<em>Sprookjes van H. C. Andersen<\/em>. Met illustraties van Hans Tegner. Nawoord van Willem Wilmink. Kosmos, Amsterdam \/ Antwerpen 1975. 238 pp. - 20 eventyr oversat af Johan Winkler; efterskrift pp. 227-38.","Item language":["dut"],"Item publication date (YYYY-MM-DD)":"1975-00-00"},"103":{"ID":"4330","URI":"https:\/\/andersen.sdu.dk\/service\/biblio\/4330","Item title":"Portret van een dichter. Hans Christian Andersen en zijn sprookjes","Item description":"Haugaard, Erik, <em>Portret van een dichter. Hans Christian Andersen en zijn sprookjes<\/em>. Nederlands Bibliotheek en Lektuur Centrum, Den Haag 1975. 23 pp. (Buiten het boekje, 5.) - Optrykt 1978 (nr. <a href=\"http:\/\/www.andersen.sdu.dk\/forskning\/bib\/aaj2\/vis.html?p=577\">577<\/a> ndf.). - P\u00e5 engelsk 1973 (nr. <a href=\"http:\/\/www.andersen.sdu.dk\/forskning\/bib\/aaj2\/vis.html?p=237\">237<\/a> ovf.).","Item language":["dut"],"Item publication date (YYYY-MM-DD)":"1975-00-00"},"104":{"ID":"4333","URI":"https:\/\/andersen.sdu.dk\/service\/biblio\/4333","Item title":"De onbekende Andersen","Item description":"Kooger, Hans, <em>De onbekende Andersen<\/em>. Stichting IVIO, Lelystad 1975. 20 pp. (AO-reeks 1975, nr. 1563.)","Item language":["dut"],"Item publication date (YYYY-MM-DD)":"1975-00-00"},"105":{"ID":"4334","URI":"https:\/\/andersen.sdu.dk\/service\/biblio\/4334","Item title":"Andersen verbeeld. De ge\u00efllustreerde Andersen-uitgave in Nederland","Item description":"Kuik, William D., <em>Andersen verbeeld. De ge\u00efllustreerde Andersen-uitgave in Nederland<\/em>. Rijksmuseum Meermanno-Westreenianum, 's-Gravenhage 1975. 35 pp. - Tekst (De ge\u00efllustreerde Andersen-uitgave in Nederland) pp. 1-22; illustrationer (24 ialt, d\u00e6kkende perioden 1846-1945) pp. 23-34. - Anm.: Uit zijn Dagboeken over Nederland. H.C. Andersen in Den Haag. <em>Het Vaderland,<\/em> 12.4.1975. \"Verstolen Morbiditeit. Andersen-tentoonstelling in Meermanno-Westreenianum. <em>Het Vaderland,<\/em> 24.5.1975.\r\n<p class=\"HCAH\">(Bibliografisk kilde: HCAH 1975\/21)<\/p>","Item language":["dut"],"Item publication date (YYYY-MM-DD)":"1975-00-00"},"106":{"ID":"4350","URI":"https:\/\/andersen.sdu.dk\/service\/biblio\/4350","Item title":"Wie anders dan Andersen!","Item description":"Woelderen, Helene W. van, <em>Wie anders dan Andersen!<\/em> Real Israel Press, Glastonbury 1975. 280 pp. - Anm.: Erik Dal, <em>Anderseniana<\/em>, 3. rk., 2:3, 1976, pp. 300-01.\r\n<p class=\"HCAH\">(Bibliografisk kilde: HCAH 1975\/62 )<\/p>","Item language":["dut"],"Item publication date (YYYY-MM-DD)":"1975-00-00"},"107":{"ID":"16650","URI":"https:\/\/andersen.sdu.dk\/service\/biblio\/16650","Item title":"Van de zwaan, die eens een lelijk eendje was","Item description":"Een programma van en over Hans Christian Andersen samengesteld en op het toneel gebracht door Tob de Bordes. <em>Deveneter Dagblad,<\/em> 3.4.1975.\r\n<p class=\"HCAH\">(Bibliografisk kilde: HCAH 1980\/174)<\/p>","Item language":["dut"],"Item publication date (YYYY-MM-DD)":"1975-04-03"},"108":{"ID":"4414","URI":"https:\/\/andersen.sdu.dk\/service\/biblio\/4414","Item title":"Heilige Andersen, vertel voor ons","Item description":"Durnez, Gaston, Heilige Andersen, vertel voor ons  \/  Hoe Andersen witte zwaan werd  \/  Waarom de sneeuwman smelt bij de kachel. <em>De Standaard<\/em> 29., 30. og 31.7.1975.\r\n<p class=\"HCAH\">(Bibliografisk kilde: HCAH)<\/p>","Item language":["dut"],"Item publication date (YYYY-MM-DD)":"1975-07-31"},"109":{"ID":"20526","URI":"https:\/\/andersen.sdu.dk\/service\/biblio\/20526","Item title":"100 Jaar geledenoverleed. Sprookjeskoning Hans Christian Andersen.","Item description":"Van lelijk jong eendje tot lelike oude zwaan. <em>Gazet van Antwerpen.<\/em> 6. augustus 1975. <e,>De Standard,<\/em> 30. og 31.7.1975. <<em>Het Belang van Limburg,<\/em> 20.5.1975.\r\n<p class=\"HCAH\">(Bibliografisk kilde: HCAH)<\/p>","Item language":["dut"],"Item publication date (YYYY-MM-DD)":"1975-08-06"},"110":{"ID":"20514","URI":"https:\/\/andersen.sdu.dk\/service\/biblio\/20514","Item title":"de waarheid en de sprookjes.","Item description":"Amy van Marken: Portret van H.C. Andersen. <em>NRC Handelsblad,<\/em> 29.8.1975.\r\n<p class=\"HCAH\">(Bibliografisk kilde: HCAH)<\/p>","Item language":["dut"],"Item publication date (YYYY-MM-DD)":"1975-08-29"},"111":{"ID":"4479","URI":"https:\/\/andersen.sdu.dk\/service\/biblio\/4479","Item title":"Andersen op reis door Nederland","Item description":"Reeser, Hans, <em>Andersen op reis door Nederland<\/em>. De Walburg Pers, Zutphen 1976. 207 pp. - Indhold: (1:) 11 kapitler til belysning af HCA's tre bes\u00f8g - 1847, 1866, 1868: digterens egne fremstillinger i dagb\u00f8gerne og i selvbiografien, tidsskriftartikler af Boudewijn og J. P. Hasebroek, samt forbindende tekst af HR, pp. 9-93 [HR-kapitlerne: pp. 9-18, 38-42 og 85-86]; (2:) Aantekeningen, pp. 95-129; (3:) Chronologische documentenlijst, pp. 130-97. - Anm.: I. H. v. E[eghen], <em>Amstelodamum<\/em>, 64, 1977, pp. 23-24; Bets Bonde Jensen, <em>Jyllands-Posten<\/em> 18.10.1976; Antonine Marquart Scholtz, <em>Scandinavica<\/em>, 16, 1977, pp. 50-51; H. Tops\u00f8e-Jensen, <em>Anderseniana<\/em>, 3. rk., 2:3, 1976, pp. 301-02.\r\nEva Gren: En verklighetsbild ur H.C. Andersens barndom. <em>Tidevarvet,<\/em> 14.2.1931.\r\n<p class=\"HCAH\">(Bibliografisk kilde: HCAH 1975\/172)<\/p>","Item language":["dut"],"Item publication date (YYYY-MM-DD)":"1976-00-00"},"112":{"ID":"4499","URI":"https:\/\/andersen.sdu.dk\/service\/biblio\/4499","Item title":"Nu nog sprookjes?","Item description":"Woelderen, Helene W. van, Nu nog sprookjes? <em>De lezerskrant<\/em>, februar 1976, pp. 14-16.\r\n<p class=\"HCAH\">(Bibliografisk kilde: HCAH)<\/p>","Item language":["dut"],"Item publication date (YYYY-MM-DD)":"1976-00-00"},"113":{"ID":"4524","URI":"https:\/\/andersen.sdu.dk\/service\/biblio\/4524","Item title":"Andersen in Nederlandse vertaling, 1839-1875. Proeve van een bibliografie van vertaalde werken, opgenomen in tijdschriften, almanakken, jaarboeken en andere mengelwerken","Item description":"Reeser, H., Andersen in Nederlandse vertaling, 1839-1875. Proeve van een bibliografie van vertaalde werken, opgenomen in tijdschriften, almanakken, jaarboeken en andere mengelwerken. I: Antonine M. L. Marquart Scholtz &amp; Ulla Musarra-Schr\u00f8der (red.), <em>Studies in Skandinavistiek. Aangeboden aan Amy van Marken \/  Presented to Amy van Marken<\/em>. Brouwer International Publishing, Groningen 1977. Pp. 89-99.\r\n<p class=\"HCAH\">(Bibliografisk kilde: HCAH 1997\/378)<\/p>","Item language":["dut"],"Item publication date (YYYY-MM-DD)":"1977-00-00"},"114":{"ID":"4527","URI":"https:\/\/andersen.sdu.dk\/service\/biblio\/4527","Item title":"Over jeugdliteratuur. Geschiedenis, genres, problemen, 43 schrijversportretten","Item description":"Swert, Fred de, <em>Over jeugdliteratuur. Geschiedenis, genres, problemen, 43 schrijversportretten<\/em>. Lannoo, Tielt \/ Amsterdam 1977. Pp. 76-84. - Blandt de portr\u00e6tterede er ogs\u00e5 Cecil B\u00f8dker (pp. 257-61) og Ib Spang Olsen (pp. 347-49).\r\n<p class=\"HCAH\">(Bibliografisk kilde: HCAH)<\/p>","Item language":["dut"],"Item publication date (YYYY-MM-DD)":"1977-00-00"},"115":{"ID":"4559","URI":"https:\/\/andersen.sdu.dk\/service\/biblio\/4559","Item title":"Hans Christian Andersen","Item description":"Haugaard, Erik &amp; Isabelle Jan, <em>Hans Christian Andersen<\/em>. Nederlands Bibliotheek en Lektuur Centrum, Den Haag 1978. 36 pp. (Buiten het boekje, 13.) - EH, Portret van een dichter, pp. 7-20; IJ, Andersen of de werkelijkheid, pp. 21-28 (p\u00e5 fransk 1969, cf. nr. <a href=\"http:\/\/www.andersen.sdu.dk\/forskning\/bib\/aaj2\/vis.html?p=18\">18<\/a> ovf.); Bibliografie, pp. 29-36.\r\n<p class=\"HCAH\">(Bibliografisk kilde: HCAH)<\/p>","Item language":["dut"],"Item publication date (YYYY-MM-DD)":"1978-00-00"},"116":{"ID":"4823","URI":"https:\/\/andersen.sdu.dk\/service\/biblio\/4823","Item title":"H. C. Andersen en het volkssprookjes","Item description":"Marken, Amy van, H. C. Andersen en het volkssprookjes. <em>Bzzlletin<\/em> (Den Haag), nr. 92, 1982, pp. 116-18.\r\n<p class=\"HCAH\">(Bibliografisk kilde: HCAH)<\/p>","Item language":["dut"],"Item publication date (YYYY-MM-DD)":"1982-00-00"},"117":{"ID":"4918","URI":"https:\/\/andersen.sdu.dk\/service\/biblio\/4918","Item title":"Scandinavische letterkunde","Item description":"Bolckmans, A., <em>Scandinavische letterkunde<\/em>. Het Spectrum, Utrecht \/ Antwerpen 1984. Pp. 146-49.","Item language":["dut"],"Item publication date (YYYY-MM-DD)":"1984-00-00"},"118":{"ID":"16698","URI":"https:\/\/andersen.sdu.dk\/service\/biblio\/16698","Item title":"Hans Christian Andersen.","Item description":"medewerker-deskundige. Jan naaijkens. 3e kwartaal 1987. Uitgave: De Ruuite b.v. Gorinchem. Onde redactie van J.H. Bakker. Fotos: J.H. Kruizinga.\r\n[hollandsk informationshefte m. billeder fra museet.]\r\n<p class=\"HCAH\">(Bibliografisk kilde: HCAH 1997\/409)<\/p>","Item language":["dut"],"Item publication date (YYYY-MM-DD)":"1987-09-00"},"119":{"ID":"16789","URI":"https:\/\/andersen.sdu.dk\/service\/biblio\/16789","Item title":"Ruim, rustig, en zonnig Denemarken.","Item description":"Maastricht turistguide: Het huis annex museum van de Deense sprookjesschrijver Hans Christian Andersen. <em>Het Volk,<\/em> Gent, 8.6.1991.\r\n<p class=\"HCAH\">(Bibliografisk kilde: HCAH)<\/p>","Item language":["dut"],"Item publication date (YYYY-MM-DD)":"1991-06-08"},"120":{"ID":"5411","URI":"https:\/\/andersen.sdu.dk\/service\/biblio\/5411","Item title":"Sprookjes en verhalen","Item description":"<em>Sprookjes en verhalen<\/em>. Opnieuw uit het Deens vertaald door Annelies van Hees. Met illustraties van Charlotte Dematons, Tom Eyzenbach, Annemarie van Haeringen, Willemien Min, Nicolas van Pallandt, Mike Raaymakers, Ingrid &amp; Dieter Schubert, Marit T\u00f6rnqvist en Fiel van der Veen. Lemniscaat, Rotterdam 1992. 795 pp. - Indledning pp. 7-9, kommentarer pp. 779-93. - Anm.: Bregje Boonstra, <em>De Groene Amsterdammer<\/em> 11.11.1992, pp. 24-25; Lieke van Duin, <em>Trouw<\/em> 8.12.1992; Noor Hellmann, <em>NRC Handelsblad<\/em> 6.10.1992; Aukje Holtrop, <em>Primeur<\/em> 17.12.1992; <a href=\"http:\/\/www.andersen.sdu.dk\/forskning\/artikler\/aagejorgensen\/hollandsk.html\">Aage J\u00f8rgensen, <em>Bogens Verden<\/em>, 1993, pp. 343-47<\/a>; Edith Koenders, <em>Tijdschrift voor Skandinavistiek<\/em>, 13:2, 1992, pp. 116-21; Joke Linders, <em>Algemeen Dagblad<\/em> 24.9.1992; Amy van Marken, <em>Anderseniana<\/em>, 1993, pp. 109-12; Casper Markesteijn, <em>Leidsch Dagblad<\/em> 8.10.1992; Finn Hauberg Mortensen, <em>Politiken<\/em> 14.2.1993;  Johan de Mylius,<\/em>Berlingske Tidende,<\/em> 3.11.1992; Willem Wilmink, <em>Dagblad V. H. Oosten<\/em> 19.10.1992. - Cf. Mieke Samsom, <em>Scouting Magazine<\/em> 5.10.1992, pp. 6-7 (om H. C. Andersen-eventyr som een prachtig uitgangspunt for spejderlege!). - I anledning af udgivelsen arrangerede Het Open Haven Museum i Amsterdam udstillingen Andersen in Nederland, som blev forl\u00e6nget et par uger ud over den oprindeligt aftalte periode, 23.9.-22.11.1992. Udstillingen opn\u00e5ede megen presseomtale, se f.eks.: Nico de Boer, <em>Rotterdams Dagblad<\/em> 28.9.1992; Michel Gijselhart, <em>Nieuws van de Dag<\/em> 17.10.1992; Koos Schulte, <em>Bolswards Nieuwsblad<\/em> 21.10.1992. [Flere af de anf\u00f8rte anmeldelser er ogs\u00e5 fremkommet andetsteds.]\r\n<p class=\"HCAH\">(Bibliografisk kilde: HCAH 1993\/365)<\/p>","Item language":["dut"],"Item publication date (YYYY-MM-DD)":"1992-00-00"},"121":{"ID":"19638","URI":"https:\/\/andersen.sdu.dk\/service\/biblio\/19638","Item title":"Odense Conte de f\u00e9es \/ Odense een spoor van Andersen.","Item description":"Herman Cole: Artikel p\u00e5 fransk og hollandsk i anledning af Odense Eventyrpas.  <em>Railissimo<\/em>, automne 93 \/herfst 93\r\n<p class=\"HCAH\">(Bibliografisk kilde: HCAH 1993\/422)<\/p>","Item language":["fre","dut"],"Item publication date (YYYY-MM-DD)":"1993-00-00"},"122":{"ID":"10329","URI":"https:\/\/andersen.sdu.dk\/service\/biblio\/10329","Item title":"Een Gelukskind","Item description":"<em>Een Gelukskind<\/em>. Vertaald uit het Duits (naar de oorspronkelijke Deense uitgave), van noten en een nawoord voorzien door Hans Kooger. H. C. Andersen-genootschap, Arnhem 1994. 83 pp. - Noter pp. 72-76, efterskrift pp. 77-82. [Lykke-Peer]","Item language":["dut"],"Item publication date (YYYY-MM-DD)":"1994-00-00"},"123":{"ID":"10517","URI":"https:\/\/andersen.sdu.dk\/service\/biblio\/10517","Item title":"Andersens woordspelingen","Item description":"Hees, Annelies van, Andersens woordspelingen. <em>Filter. Tijdschrift voor vertalen en vertaalwetenschap<\/em>, 2:1, 1995, pp. 51-56.\r\n<p class=\"HCAH\">(Bibliografisk kilde: HCAH)<\/p>","Item language":["dut"],"Item publication date (YYYY-MM-DD)":"1995-00-00"},"124":{"ID":"13005","URI":"https:\/\/andersen.sdu.dk\/service\/biblio\/13005","Item title":"Wielsbeke. Gemeentelije Informatiekrant.","Item description":"Lucien Delange: Informationsblad, pp. 51-53 \"De wind vertelt van Waldemar Daae ...\"\r\n<p class=\"HCAH\">(Bibliografisk kilde: HCAH)<\/p>","Item language":["dut"],"Item publication date (YYYY-MM-DD)":"2000-04-00"},"125":{"ID":"16793","URI":"https:\/\/andersen.sdu.dk\/service\/biblio\/16793","Item title":"Sprookjesschrijver wereldwijd herdacht.","Item description":"Paola van de Velde: Denemarken organiseert Hans Christian Andersen- jaar. <em>Nordhollands Dagblad,<\/em> 12.6.2004.\r\n<p class=\"HCAH\">(Bibliografisk kilde: HCAH)<\/p>","Item language":["dut"],"Item publication date (YYYY-MM-DD)":"2004-06-12"},"126":{"ID":"11544","URI":"https:\/\/andersen.sdu.dk\/service\/biblio\/11544","Item title":"Leesgoed. Over boeken, sites en meer voor kinderen van 4-14 jaar","Item description":"Hees, Annelies van, \u201cDe dood in de sprookjes en verhalen van Andersen\u201d. <em>Leesgoed. Over boeken, sites en meer voor kinderen van 4-14 jaar<\/em>, XXXII, 2005, pp. 110-11. \r\n<p class=\"HCAH\">(Bibliografisk kilde: HCAH)<\/p>","Item language":["dut"],"Item publication date (YYYY-MM-DD)":"2005-00-00"},"127":{"ID":"12328","URI":"https:\/\/andersen.sdu.dk\/service\/biblio\/12328","Item title":"Hans Christian Andersen, zijn ge\u00efllustreerde sprookjes in de Lage Landen.","Item description":"Bodt, Saskia de, <em>Getekend, Hans Christian Andersen, zijn ge\u00efllustreerde sprookjes in de Lage Landen.<\/em>Terra Lannoo, Warnsveld, 2005. 96 s. (Udg. for Koninklijke Bibliotheek, Den Haag.)","Item language":["dut"],"Item publication date (YYYY-MM-DD)":"2005-00-00"},"128":{"ID":"13118","URI":"https:\/\/andersen.sdu.dk\/service\/biblio\/13118","Item title":"De improvisator.","Item description":"Vertaald door JAN BAPTIST. Athenaeum \u2013 Polak &amp; Van Gennep, Amsterdam 2005. 385 pp.","Item language":["dut"],"Item publication date (YYYY-MM-DD)":"2005-00-00"},"129":{"ID":"19707","URI":"https:\/\/andersen.sdu.dk\/service\/biblio\/19707","Item title":"Nieuwe exlibris n.a.v. het Hans Christian Andersen jaar 2005.","Item description":"Peter Wulvetant om belgiske H.C. Andersen-exlibris s. 81-87, <em>Tijdschrift voor exlibriskunst.<\/em> nummer 15. Boekmerk,Belgien 2005. Heft.65-96.\r\n<p class=\"HCAH\">(Bibliografisk kilde: HCAH)<\/p>","Item language":["dut"],"Item publication date (YYYY-MM-DD)":"2005-00-00"},"130":{"ID":"19722","URI":"https:\/\/andersen.sdu.dk\/service\/biblio\/19722","Item title":"Hanas Christian Andersen en de muziek.","Item description":"Frits David Zeiler: De nachtegaal van Fyn. <em>De Rode Leeuw. <\/em> dec. 2005, p. 9-20.\r\n<p class=\"HCAH\">(Bibliografisk kilde: HCAH)<\/p>","Item language":["dut"],"Item publication date (YYYY-MM-DD)":"2005-12-00"},"131":{"ID":"17750","URI":"https:\/\/andersen.sdu.dk\/service\/biblio\/17750","Item title":"Een roos is een roos is geen roos","Item description":"HEES, ANNELIES VAN, \u201cEen roos is een roos is geen roos\u201d. I: Henk van der Liet &amp; Muriel Norde (red.), Language for its own sake. Essays on Language and Literature offered to Harry Perridon. Scandina-visch Instituut, Universiteit van Amsterdam, 2012. Pp. 573-78. (Amsterdam Contributions to Scandi-navian Studies, 8.) \u2013 Om \u201cEn Rose fra Homers Grav\u201d.","Item language":["dut"],"Item publication date (YYYY-MM-DD)":"2012-00-00"}}