The Hans Christian Andersen Center

Dato: 4. juli 1841
Fra: H.C. Andersen   Til: Friedrich von Pechlin
Sprog: dansk, tysk.

Graat Veir.

Den vaade Taage hnger dorsk over Mark og By,

Det gider ikke engang regne fra den sorte Sky!

Selv Gaardens nder ligge saa dorske hver og een,

Med Hovedet bag Vingen og ligne Kampesteen;

Ja Bedstemoer i Stolen smaanikker, sover ind,

Den smukke Datterdatter med Haanden under Kind,

Har gabet fire Gange, jeg veed hvad det spaaer

See over Skuldren falder det lange gule Haar!

Jeg selv sidder svning med Benene paa tvrs

Jeg gidder ikke lse mine egne Vers!

Venlig Erindring om

H. C. Andersen

Leipzig 4 Juli 1841

[stempel p originalen: Pr. St. Bibliothek Berlin]

Tekst fra: Solveig Brunholm

freie Uebersetzung

der mir nicht ganz leserlichen Reime

Ein trber Nebel hnget herab auf Feld und Stadt,

Noch besser, wenn es knnte sich regnen einmal satt!

Die Enten selbst im Hofe, zum Schnattern sonst so reg,

Die Kpfe in den Flgeln, versumen ihr Gesprch

Die Gromama im Sessel giebt sich dem Schlummer hin,

Inde die schne Enklin, das Hndchen unterm Kind

Schaut sufzend aus dem Fenster, wohl weiss ich was sie denkt,

Indem sie die Locken um ihren Hals gesenkt

Ich selbe sitze schlfrig, die Beine berqueer,

Auch diese meine Reime ermuntern mich nicht sehr.

bersetzung des [?] v. Pechlin.

[stempel p originalen: Pr. St. Bibliothek Berlin]

Tekst fra: Solveig Brunholm