The Hans Christian Andersen Center

Dato: 16. maj 1874
Fra: H.C. Andersen   Til: Clara Heinke
Sprog: dansk, tysk.

Kopenhagen 16 Mai 1874.

Liebe, theure Freundinn!

Willkommen in Kopenhagen! ich freue mich daran Sie und Ihre Frulein Schwester zu wieder sehen und erwarte und erwarte beide, auch das junge Frulein, Ihre Begleiterin bei mir zu sehen Morgen (Sontag) um 1 Uhr, ich bin noch leidend es geht sehr langsam mit der Beerung. Doch hoffe ich da ich der Mittag mit Ihnen auf "Rolighed"

[uafsluttet]

Tekst fra: Solveig Brunholm (Microfilmscan 13, 903)

Kre, trofaste Veninde!

Velkommen, velkommen til Danmark! Hvor er jeg lykkelig ved atter at skulle se Dem, sammen med Deres Sster og den unge Ledsagerinde! Jeg venter Demi Dag kl. 12. Da kommer min unge Ven, Forfatteren Nicolaj Bgh og flger Dem til den kgl. Malerisamling paa Slottet. Kl. 2 lukkes Galleriet, og da skal De have lidt Hvile paa Hotellet, og Kl. 3, vil Gud, kommer jeg og beder Dem, Deres Sster og den unge Berlinerinde om at kre med mig ud til Landstedet "Rolighed", hvor De alle er indbudt af Fru Melchior til Middag. Vi bliver da sammen paa "Rolighed", hvis mine Krfter blot tillade mig det, til Kl. 8. Saaledes er det mit Haab, at Deres frste Dag vil vre godt anvendt. Mandag har Bgh lovet mig at ledsage Dem til Tivoli, baade ud og hjem, og ivrigt har jeg for hver Dag i Ugen opskrevet, hvad De br se; men det er mit Haab, at vi maa vre daglig sammen og tales rigtigt ved. mange krlige Hilsener fra Deres trofaste

H. C. Andersen.

Tekst fra: Se tilknyttede bibliografiposter

Liebe, treue Freundin!

Willkommen, will kommen in Dnemark! Wie bin ich glcklich, Sie wiedersehen zu drfen, zusammen mit Ihrer Schwester und der jungen Begleiterin! Ich erwarte Sie heute um ein halb ein Uhr. Dann kommt mein junger Freund, der Schriftsteller Nicolaj Bgh und begleitet Sie in die Knigliche Gemldesammlung im Schlo! Um 2 Uhr wird die Galerie geschlossen, dann mssen Sie sich im Hotel etwas ausruhen, und um 3 Uhr, will's Gott, komme ich und bitte Sie, Ihre Schwester und die junge Berlinerin mit mir nach dem Landsitz &Frohsinn' zu fahren, wo Sie alle von Frau Melchior zu Tisch geladen sind. Wir bleiben dann bis 8 Uhr in &Frohsinn' zusammen, wenn meine Krfte es mir irgend gestatten. So habe ich die Hoffnung, da Ihr erster Tag gut angewendet sein wird. Am Montag hat Bgh mir versprochen, Sie nach Tivoli zu begleiten, und im brigen habe ich fr jeden Tag der Woche aufgeschrieben, was Sie sehen mssen; aber es ist meine Hoffnung, da wir tglich zusammen sein und uns richtig aussprechen knnen. Viele herzliche Gre von Ihrem getreuen H. C. Andersen.

Tekst fra: Se tilknyttede bibliografiposter